Finanzen, darum dreht sich fast alles.

Partner aus dem Bereich Finanzen und Versicherungen

Hier finden Sie eine Auflistung unserer Partner aus dem Branchenbereich Finanzen und Versicherungen.

Dieser Report über Finanzen beinhaltet u.a.

  • Finanzen allgemein und  umfassend. Folglich auch Bankkonten, Kontoangebote, Girokonten, Tagesgeldkonten. Baufinanzierung
  • Kreditkarten, Kredite, Kreditvermittlung, KFZ-Kredite, Kredite ohne SCHUFA, Kreditvergleichsrechner, Onlinkredite, Umschuldungskredite, Barkredite, Ratenkredite usw.
  • Versicherungen., Hausratversicherung, Lebensversicherung, Autoversicherung, KFZ-Versicherung. Rechtschutzversicherung, u.s.w.,
  • Geldanlage, Fortex, Börse, Anlagemodelle, Aktienhandel, Trading, Depotanlagen, Sparveträge, Tagesgeldkonten u.v.w.

Einige Anbieter und Angebote:

Hier aus dem Bereich Kredite. BonKredit.

Kredite mit und ohne Schufa. Sofortkredite bis 100.000 Euro.
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Hier die Kreditangebote von über 30 Banken im Vergleich.

Enthält auch Angebote für Selbstständige.

Hier Komplettangebot Tarifcheck und Check24 alle Vergleiche:

Versicherungen und Finanzen im Überblick mit umfangreichen Vergleichstabellen.

Hier der Bereich Privatkredite von privaten Geldgebern über „auxmoney“!

Hier gibt es Privatkredite. Auch mit negativen Schufa-Score. Für Selbstständige bis 50.000 Euro auch ohne Businessplan.

auxmoney - Geld leihen von Mensch zu Mensch

Finanzierungen und Kredite und Versicherungen

Im Bereich der Ratenkredite und Sofortkredite lässt sich durch einen Vergleich der Angebote  eine Menge Menge Geld sparen. Kaum ein Kreditnehmer hat Zeit und Muße, bei verschiedenen Banken Kreditangebote einzuholen. Folglich müsste er diese doch dann noch „Step by Step“ einzeln vergleichen. Wir bieten Ihnen in unserem Angebot verschiedene Vergleichsportale. Hier werden Ihnen, neben den günstigsten Ratenkrediten, außerdem die besten Kreditbedingungen vorgestellt. Sie können alle erforderlichen Daten direkt online in den Kreditantrag eingeben.  Gleichzeitig wird Ihnen regelmäßig auch angezeigt ob und zu welchen Zinsen ihr Kredit genehmigt werden würde. Sie sparen somit durch die von uns angebotetenen Kreditvergleiche, Zeit, Geld und schonen Ihre Nerven. Neben normalen Onlinkrediten finden Sie hier auch Kredite für Selbstständige. Überwiegend erhalten Sie auch eine Sofortzusage mit Auszahlungsgarantie.

Das verschafft folglich sofortige, absolute Gewisseheit.

Und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Also auch am Wochenende und Feiertagen.

Über die Kreditplattformen von „Smava“ und „auxmoney“

erhalten auch Selbstständige, Unternehmer und Freiberufler Kredite. Bei auxmoney sogar bis 50.000 Euro ohne Businessplan.

Natürlich auch Baufinanzierungen und Hypotheken

erhalten Sie über unsere Plattform. Selbstverständlich ist auch hier ein umfassender Vergleichsrechner dabei. Dieser ermöglicht Ihnen auch bei der Baufinanzierung einen super Überblick.

Kostenlos und unverbindlich eine Selbstverständlichkeit.

Bei allen durch uns geprüften Anbietern sind die Anfragen und Angebote absolut kostenlos und unverbindlich. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Da dieses nicht überall der fall ist, weisen wir folglich einfach nochmal darauf hin.

Also dann:

Entspanntes vergleichen!

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Datentarif mit ALLNETFLAT

Mobil surfen mit dem richtigem Datentarif

Mobil surfen, da haben Sie bei „debitel light“ einen guten Datentarif.

Mobil surfen! Vorsicht vor einem automatisch voreingestelltem Datentarif. Wer bietet derzeit die günstigsten Datenpauschalen? Discounter entpuppen sich bei häufiger Internetnutzung als attraktive Alternative!

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Mit dem Handy oder Notebook unterwegs im Internet surfen, das macht Spaß.

Doch mit dem falschen Tarif wird das Abrufen von Videoclips oder Bildern schnell zur Kostenfalle. Viele Anwender haben für die Nutzung des mobilen Web den falschen Datentarif. Folglich verlieren diese rasch den Überblick über ihr Surfverhalten.  Damit die Handy-Rechnung am Monatsende nicht zur bösen Überraschung wird, hat debiteel.light ihre preiswerten Angebote zusammen gestellt.

Als Faustregel gilt:

Wer nur selten das mobile Internet nutzt, ist auch bei den Discountern
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gut aufgehoben. Diese Anbieter bieten günstige  All-Net-Flats mit fast unbegrenztem Datenvolumen an. Vorsicht ist dagegen vor den zeitbasierten Datentarifen der etablierten Mobilfunker geboten.  bei denen verliert der Nutzer leicht die Kostenkontrolle. Einige Anbieter verlangen beispielsweise bei ihren automatisch voreingestellten Datentarifen unübersichtliche Tarife. Folglich kann dieses schnell zu überteuerten Handy-Rechnung führen. Da sollte man als Wenignutzer außerdem ein kleines Datenpaket zum Vertrag dazuzubuchen.

Ambitionierte Datennutzer

Für die Nutzer, die mehrmals täglich im Web sind oder sogar ständig unterwegs das Internet nutzen, sind Datenpauschalen die besten Angebote. Die günstigsten Tarifangebote gibt es zur Zeit zum Beispiel bei congstar.:Allnet Flat 234x060

Für nur 25 Euro pro Monat können

Sie in den Tarifen bei congstar die Datenflat mit bis zu 10GB bekommen. Viele Netzanbieter bieten unterschiedliche Datenpakete an. Folglich lohnt sich hier alle mal  ein ausführlicher Vergleich. Jedoch sind Sie bei den bewährten Discount Anbietern wie eben debitel.light und congstar immer gut beraten. Ist doch zum Beispiel congstar mit den super Datentarifen im Top Netz D1 von der T-Mobil unterwegs. Debitel.light nutzt ebenfalls das zuverlässige und schnelle Netz von T-Mobil.

Auch Prepaid Tarife.

Beide vorgestellten Anbieter, congstar ebenso wie debitel.light bieten ebenfalls Prepaid Tarife an. Die super Angebote halten sämtlichen Vergleichen stand.

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Kreditprobleme lösen.

Kreditprobleme? Schufaprobleme? Kreditbedarf?

Kreditbedarf ohne Schufa? Kreditprobleme mit der Schufa? Die Lösung?

Kreditprobleme wegen negativen Schufascore: Kredit abgelehnt!

Muss ich jetzt wegen der Kreditprobleme einen Kredit ohne Schufa beantragen? Der Kredit ohne Schufa soll  viele Vorteile haben. Den Kredit ohne Schufa soll es auch dann geben wenn ein Kredit bei negativem Schufa-Score abgelehnt wurde.  Aber wo krieg ich den? Und geht ein Kredit wirklich nur noch ohne Schufa? Was sind denn da die Bedingungen?

Ein festen Arbeitsverhältniss und Mindestalter 18 Jahre, das muss sein.

Weiteres erfahren Sie, wenn Sie den Banner anklicken  und auf die Internetseite von BonKredit gehen. Das sind Kreditexperten die sich erfolgreich in dem Markt der schwierigen Kreditfälle positioniert haben.  Da werden Sie nicht abgelehnt. Also, jetzt und hier. Antrag anklicken, wahreheitsgemäß ausfüllen und absenden.  So beginnt der Weg zu Ihrem Krediterfolg!300x250 kos ani

Auch wenn Ihre Bank „Nein“ gesagt hat, kommen Sie trotzdem zu uns!

Denn hier arbeiten Kreditexperten die seit über 45 Jahren am Markt sind. Damit können diese natürlich eine Menge Erfahrungen gegenüber herkömmlichen Banken und Vermittlungen vorweisen. Und genau das ist dann wiederum Ihr Vorteil. Denn die wissen genau was Sie tun müssen um Ihren Kredit zu realisieren.

Vorteile sind einfach.

Es ist der perfekte Kredit nebenher, weil hier keine Schufa-Auskunft geholt wird. Folglich wird dieser Kredit auch nicht in die Schufa eingetragen. Nachteilig können etwas höhere Zinsen sein. Der Kredit stammt nicht von einer Deutschen Bank. Dieses, auch als „Schweizer Kredit“ bezeichnetes Darlehen stammt von einer Luxemburger Kredit Aktiengesellschaft. Somit haben diese der Schufa gegenüber keine Mitteilungspflicht oder Nachfragepflicht.

Streng vertraulich:

Ist diese Kreditform selbstverständlich. Ihre Hausbank und Ihr Arbeitgeber erfahren nichts vom Sofortkredit ohne Schufa. Somit bleiben auch Ihre Kreditprobleme Fremden verborgen.

Schnelle Auszahlung zur freien Verwendung.

Das bedeutet außerdem, dass Sie mit dem Auszahlungsbetrag machen können was Sie wollen. Folglich ist es egal ob Sie z.B. eine Umschuldung vornehmen, einen Dispo ausgleichen oder Urlaub machen. Was auch immer.
Die Angebotserstellung für Ihren Sofortkredit ohne Schufa erfolgt absolut diskret und kostenlos.

Das sollten Sie noch wissen.

Vielfach können Sie über BonKredit auch bei negativen Schufa-Score einen „ganz normalen“ Sofortkredit (mit Schufa) bekommen. Folglich also selbst dann, wenn andere schon abgelehnt haben. Nicht umsonst sind die Kreditexperten bei BonKredit seit 45 Jahren auf schwierige Fälle speziallisiert. Also gibt es den Kredit auch, in schwerenZeiten!200x200 not ani

Bedenken sollte man folglich auch,

das Kredite mit Schufa schneller zu bekommen sind. Außerdem sind bei diesen in der Regel die Zinsen günstiger. Aus diesem Grund werden zuerst immer alle Möglichkeiten mit Schufa als Alternative geprüft. Wenn auf diesem Wege kein Kredit machbar scheint, geht es automatisch auf den Schufafreien Kredit. Folglich ist auch dieses Angebot immer zu 100% kostenlos.

Bon-Kredit verhandelt für Sie den besten Kredit.

Gerne auch als Kredit ohne Schufa, falls Ihr Darlehen als Normalkredit nicht zu realisieren ist.

 

Für eine unverbindliche Beratung oder weitere Fragen nutzen Sie bitte dieses Kontaktformular.

http://www.finanzprobleme.info

[contact-form-7 id=“101″ title=“Beratungsrückruf bei speziellen Fragen zu dem Thema“]

DATENSCHUTZHINWEIS

 

Mit diesem Kontaktformular können Sie Ihre Anfrage an uns richten. Ihre Daten werden über unseren Provider per E-Mail an uns weitergeleitet und nach Beantwortung umgehend gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Eine Nutzung zu einem anderen Zweck oder eine Datenweitergabe an Dritte findet nicht statt. Sie können Ihre Einwilligung zur Datenerhebung und Datennutzung jederzeit durch eine Nachricht an uns widerrufen. Im Falle des Widerrufs werden Ihre Daten umgehend gelöscht.

 

Urlaubskredit und Dispoausgleich!

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Passenden Urlaubskredit noch nicht gefunden? Jetzt ja! Denn den gibt es hier!

Der 3 Min. Urlaubskredit, jetzt hier klicken!

Haben Sie Ihren Urlaubskredit schon geholt? Jetzt wirds Zeit!  Nicht das Sie im letzten Moment loswollen und dann erst merken, dass der Dispokredit hoffnungslos überzogen ist. Das kann sehr teuer werden, wenn man dann über den vereinbarten Rahmen kommt. Da fallen nicht selten Zinsen von 15%-16%-17% Prozent oder mehr an. Noch schlimmer! Ihre Bank spielt garnicht erst mit und folglich wird Ihre Girocard bei dem  erstbesten Geldautomaten eingezogen. Na, das wird Ihnen sicher nicht passieren. Trotzdem, etwas günstiges Geld zusätzlich kann ja nicht schaden! 

Einfach mal vergleichen!

Vergleichen Sie bei dieser Gelegenheit doch einfach mal Ihre bestehenden Kreditverpflichtungen. Sehr wahrscheinlich ist, dass Sie auf dem von uns eingestelltem Vergleichsrechner wesentlich bessere Konditionen vorfinden. Bei der Gelegenheit können Sie ja gleich einen aktuellen Finanzcheck machen. Nehmen Sie dazu mal alle bestehenden und offenen Verpflichtungen zusammen. Dann rechnen und vergleichen Sie. Mit Sicherheit sehen Sie,  dass eine Menge Geld eingespart werden kann.

Ergo:

Klicken, Vergleichen, Rechnen. Angebote sind unverbindlich und kostenlos!

Das geht auch, Privatkredit bei smava:

Ihr günstigster Kredit von der Bank oder Privatpersonen. Jetzt kostenlos vergleichen und Privatkredit sichern!

Mit smava bekommen Sie die günstigsten Privatkredite des Finanzmarktes. Diese werden Ihnen nach nur wenigen Augenblicken angezeigt. Folglich können Sie umgehend das beste Angebot beantragen. Den Weg zu den einzelnen Banken können Sie sich damit sparen. Bei Smava gibt es die „Sofortzusage“ und die „Sofortauszahlung“ und das mit Garantie!

Ein Privatkredit wird von einem Kreditinstitut oder von Privatpersonen gewährt. Ein Privatkredit richtet sich ausschließlich an private Verbraucher. Folglich also nicht an selbstständige Gewerbetreibende oder Unternehmen. Diese werden zum Beispiel besonders gut, einen Gewerbekredit von kreditprivat bei smava finden. Hier bekommen Sie Ihren gewünschten Darlehensbetrag, zu exklusiv günstigen Zinsen! Außerdem die „Sofortzusage und Auszahlungsgarantie!

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LAG Hamm: Fristlose Kündigung wegen Verstoß gegen Mitwirkungspflichten wirksam

LAG Hamm: Fristlose Kündigung wegen Verstoß gegen Mitwirkungspflichten wirksam

Arbeitnehmer haben Mitwirkungspflichten, zu denen auch die betriebsärztliche Untersuchung zählen kann.

Bei Verstößen gegen diese Pflichten kann die fristlose Kündigung drohen. GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Verstößt ein Arbeitnehmer wiederholt gegen seine Mitwirkungspflichten, kann der Arbeitgeber zur außerordentlichen fristlosen Kündigung berechtigt sein. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm mit Urteil vom 9. Juni 2016 entschieden (Az.: 15 Sa 131/16).

In dem Fall war der gekündigte Arbeitnehmer in einem Seniorenheim, dessen Träger die Kommune war, als Elektrotechniker beschäftigt. Zwischen November 2010 und April 2014 war er bis auf eine kurze Unterbrechung krankgeschrieben. Aufgrund der Erkrankung wies der Arbeitnehmer einen Grad der Behinderung von 30 auf. Strittig war, ob der Mann ab April 2014 wieder arbeitsfähig war. Er hatte gegenüber seinem Arbeitgeber zwar angegeben, wieder als Elektrotechniker arbeiten zu können, erschien aber nicht am Arbeitsplatz. Auch der Aufforderung des Arbeitgebers, sich vom Betriebsarzt untersuchen zu lassen, kam er wiederholt nicht nach. Als er auch zu der vierten angesetzten Untersuchung beim Betriebsarzt trotz vorhergehender Abmahnungen nicht erschien, sprach der Arbeitgeber die außerordentliche fristlose Kündigung und hilfsweise die außerordentliche Kündigung unter Einhaltung einer sozialen Auslauffrist aus.

Die Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers war erfolglos.

Das Verhalten des Arbeitnehmers an sich sei schon geeignet, das Arbeitsverhältnis fristlos aus wichtigem Grund zu kündigen. Der Verstoß gegen die Mitwirkungspflichten des Arbeitnehmers könne u.U. auch die außerordentliche Kündigung rechtfertigen. Der Arbeitnehmer habe schuldhaft die betriebsärztliche Untersuchung verweigert und damit grob pflichtwidrig gehandelt, stellte das Gericht fest. Auf diese Pflichtwidrigkeit sei er durch die Abmahnungen ausdrücklich hingewiesen worden.

Dem Arbeitgeber habe kein milderes Mittel mehr als die außerordentliche fristlose Kündigung zur Verfügung gestanden.

Nachrichten
Ab jetzt bei smava – Zinssenkung bei der SWK Bank
Die SWK Bank senkt heute den effektiven Jahreszins von 2,2% auf 1,9% im smava Kreditvergleich!

Mit diesem neuen Top-Zins bietet die SWK Bank
beste Konditionen für Ratenkredite.

Der Arbeitnehmer habe auch keinen Anspruch auf Entfernung der Abmahnungen aus seiner Personalakte. Der Arbeitgeber habe ein berechtigtes Interesse an der betriebsärztlichen Untersuchung gehabt, um klären zu lassen, inwieweit er arbeitsfähig ist. Den Kündigungsgrund hat der Arbeitnehmer durch den Verstoß gegen seine Mitwirkungspflichten selbst geschaffen. Die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung ist immer eine Einzelfallentscheidung. Im Arbeitsrecht erfahrene Rechtsanwälte beraten Arbeitgeber in Fragen rund um die Kündigung und anderen arbeitsrechtlichen Themen.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht.html 

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt

GRP Rainer Rechtsanwälte Michael Rainer
Gürzenich-Quartier Augustinerstraße 10
50667 Köln

http://www.grprainer.com

Datum: 23.02.2017 15:36
Kategorie: Politik, Recht & Gesellschaft
Pressemitteilung von: GRP Rainer Rechtsanwälte
PR-Agentur: GRP Rainer Rechtsanwälte
Link zur PM: http://www.openpr.de/news/940183/LAG-Hamm-Fristlose-Kuendigung-wegen-Verstoss-gegen-Mitwirkungspflichten-wirksam.html

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Ratenkredit: Richtig vergleichen spart Hunderte Euro

Berlin (ots) – Gerade wenn im Frühjahr größere Anschaffungen wie Auto, Urlaub oder Möbel anstehen, vergleichen Verbraucher die Kreditangebote der Banken!

Ohne zu vergleichen, hat jeder dritte Haushalt hat nach Erhebungen der Bundesbank inzwischen einen Ratenkredit. Kreditvergabe insgesamt rund 154 Milliarden Euro. Wer hier nicht richtig vergleicht, zahlt allerdings für den gleichen Kredit Hunderte Euro mehr, als er eigentlich müsste. Das hat das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip herausgefunden.

Nachrichten

Ab jetzt bei smava – Zinssenkung bei der SWK Bank
Die SWK Bank senkt heute den effektiven Jahreszins von 2,2% auf 1,9% im smava Kreditvergleich!
Mit diesem neuen Top-Zins bietet die SWK Bank
beste Konditionen für Ratenkredite.

Verbraucher, die einen Ratenkredit suchen, sollten mehrere Angebote einholen, um den besten Zinssatz zu erhalten. Denn das lohnt sich: Wer etwa für sieben Jahre 15.000 Euro aufnimmt, spart bei den Zinsen schon 280 Euro, wenn er das Geld zu einem Zinssatz von 3,99 Prozent erhält statt zu 4,49 Prozent. Die Zinssätze für den gleichen Kredit unterscheiden sich aber oft nicht nur um einen halben Prozentpunkt, sondern reichen von knapp 4 Prozent bis 12 Prozent und mehr. „Um den bestmöglichen Zinssatz zu erhalten, muss der Verbraucher heute keine langen Wege mehr zurücklegen“, sagt Dirk Eilinghoff, Bankexperte bei Finanztip Mit Online-Angeboten der Banken und mit Vergleichsportalen kann der Kunde seine Kreditanfragen vom Sofa aus erledigen. Allerdings gibt es auch neue Fallstricke, denen der zukünftige Schuldner möglichst ausweichen sollte.

Falsche Einträge in der eigenen Schufa-Auskunft schnell bereinigen lassen

Viele Verbraucher versäumen es immer noch, vor der ersten Kreditanfrage ihre Einträge und Bewertung bei der Schufa zu prüfen. „Falsche Einträge sollte man kurzfristig bereinigen lassen“, rät Dirk Eilinghoff. Denn anders als vielfach gedacht, steht der beste Zinssatz aus der Werbung nicht automatisch im Darlehensvertrag. Die Banken schauen sich vielmehr einerseits Einnahmen und Ausgaben ihrer zukünftigen Schuldner sehr genau an. Zum anderen verlangen sie eine Schufa-Auskunft. „Wer hier schlecht abschneidet, bekommt einen schlechteren Zinssatz angeboten“, so Eilinghoff.

Vergleichsportale sind hilfreich, aber nicht die einzige Alternative

Den Gang von Bankfiliale zu Bankfiliale, den der Verbraucher früher selbst erledigen musste, übernehmen heute Vergleichsportale. Wie viele Banken die Rechner der Portale im besten Fall abfragen, hat Finanztip geprüft: 17 sind es bei Check24, 18 bei Finanzcheck und Smava. Diese Portale empfiehlt Finanztip.

Der Weg über die Portale ist bequem, bringt aber auch eine Flut an Werbung von den angefragten Banken. Zudem bieten alle Portale die Kredite oft mit umfangreichen, teuren und unnötigen Restschuldversicherungen an. „Diese sollte man in der Regel abwählen“, rät Eilinghoff. Außerdem sei der ergänzende Gang zur Hausbank nach wie vor eine Alternative. Und als wichtigster Tipp: „Immer gut überlegen, ob die Anschaffung wirklich nötig ist und die Belastung langfristig tragbar.“

Weitere Informationen unter: http://www.finanztip.de/kredit/

Über Finanztip

Finanztip ist ein gemeinnütziges Online-Verbrauchermagazin. Die Experten unterstützen Konsumenten dabei, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Kern des kostenlosen Angebots sind praktische Ratgeber und der Finanztip-Newsletter, der wöchentlich per E-Mail verschickt wird. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und sein Team alle Themen, die für Verbraucher wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion recherchiert und analysiert ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bietet praktische Handlungsempfehlungen. Zudem können sich Leser in der Community von Finanztip mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

Täglich neue Tipps auf Twitter (https://twitter.com/Finanztip), Google+ (https://plus.google.com/+FinanztipDe/posts) und Facebook (https://www.facebook.com/Finanztip).

 

Pressekontakt: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH Hasenheide 54, 10967 Berlin Telefon: 030 / 80 933 15 80 http://www.finanztip.de/presse/

Vorsorge: Wer entscheidet bei Krankheit oder Tod?

Berlin (ots) – Feiertage bringen Ruhe in die Familie und bieten Zeit, um wichtige Fragen des Lebens zu klären: Was passiert, wenn die Eltern krank werden, einen Unfall haben oder sich im Alter nicht mehr um die eigenen Belange kümmern können? Sind die Kinder abgesichert? Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip hat die wichtigsten Fakten zum Thema Vorsorge zusammengestellt.

Welche ärztlichen Maßnahmen ergriffen werden, wenn der Patient sich dazu selbst nicht mehr äußern kann, kann er vorher selbstbestimmt in einer Patientenverfügung festlegen. Wichtig zu wissen: Der Ehepartner oder die Kinder sind nicht automatisch gegenüber den Ärzten bevollmächtigt. Mit einer Vorsorgevollmacht kann jeder zusätzlich regeln, wer im Falle eines Falles für ihn entscheiden soll. Der Bevollmächtigte stellt dann sicher, dass die Patientenverfügung auch beachtet wird. Die Vollmacht kann aber auch noch viel weiter gehen. Finanztip empfiehlt, genau festzulegen, für welche Bereiche die Vollmacht gelten soll.

Liegt keine Vorsorgevollmacht vor, so setzt das Amtsgericht einen Betreuer ein. Meist ist dies ein Familienangehöriger. Mit der Betreuungsverfügung lässt sich der Betreuer aber schon von vornherein festlegen. Der Betreuer wird vom Gericht überprüft, der Bevollmächtigte hingegen nicht. Deshalb erklärt Finanztip-Rechtsexpertin Britta Beate Schön: „Eine umfassende Vorsorgevollmacht sollte ich nur jemandem ausstellen, dem ich voll und ganz vertraue.“

Bei Krankheit und auch im Todesfall übernehmen Großeltern, Paten und nahe Verwandte nicht automatisch die elterliche Fürsorge. Eltern können in einer Sorgerechtsverfügung bestimmen, wer sich um die minderjährigen Kinder kümmern soll.

Jeder kann durch ein Testament oder einen Erbvertrag selbst bestimmen, wer ihn beerben soll und wer nicht. Hat der Erblasser nichts geregelt, greift die gesetzliche Erbfolge, die in vielen Familien zu einer gerechten Verteilung des Nachlasses führt. Der Nachlass geht dem Gesetz nach vor allem an die Ehepartner und die Kinder. Hat jemand keine Nachkommen, dann erben je nach Verwandtschaftsgrad die übrigen Angehörigen. Wer sein Vermögen anders verteilen möchte, kann dies in einem Testament regeln. Nahe Angehörige haben aber Anspruch auf einen Pflichtteil, wenn der Erblasser sie enterbt hat. Für Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner eignet sich ein gemeinschaftliches Testament. Welche Dinge zu bedenken sind, falls ein naher Angehöriger verstirbt, hat Finanztip in einer Checkliste zusammengestellt.

Weitere Informationen

Ratgeber Patientenverfügung: http://www.finanztip.de/patientenverfuegung/ Ratgeber Vorsorgevollmacht: http://www.finanztip.de/vorsorgevollmacht/ Ratgeber Sorgerechtsverfügung: http://www.finanztip.de/sorgerechtsverfuegung/ Checkliste Testament: http://www.finanztip.de/testament-checkliste/ Checkliste Todesfall: http://www.finanztip.de/todesfall/

Über Finanztip

Finanztip ist ein gemeinnütziges Online-Verbrauchermagazin. Die Experten unterstützen Konsumenten dabei, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Kern des kostenlosen Angebots sind praktische Ratgeber und der Finanztip-Newsletter, der wöchentlich per E-Mail verschickt wird. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und sein Team alle Themen, die für Verbraucher wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion recherchiert und analysiert ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bietet praktische Handlungsempfehlungen. Zudem können sich Leser in der Community von Finanztip mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

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Baufinanzierung: Kunden können sich Tausende Euro von Banken zurückholen

Berlin (ots) – Millionen von Bankkunden mit einer Baufinanzierung haben noch bis 21. Juni die Chance, Tausende Euro zurückzubekommen. Rund 80 Prozent der Baufinanzierungen im Zeitraum vom 1. November 2002 bis Juni 2010 enthielten fehlerhafte Widerrufsbelehrungen, berichtet das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip. Verbraucher mit einem solchen Fehler im Vertrag können widerrufen und die Rückabwicklung des Vertrags verlangen. Erst ein Bruchteil hat diese Chance genutzt. Finanztip erklärt, wie Verbraucher am besten vorgehen und empfiehlt spezialisierte Rechtsanwälte.

Wer seinen fehlerhaften Vertrag über eine Baufinanzierung widerrufen will, muss sich beeilen. „Der Bundestag hat nämlich eine Amnestie für Banken erlassen“, sagt Dr. Britta Beate Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. Mit dem Umsetzungsgesetz für die Wohnimmobilienkredit-Richtlinie führte er ein Ende des „ewigen Widerrufsrechts“ ein. Das Widerrufsrecht für Altverträge erlischt drei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes, also am 21. Juni 2016.

Da etwa 80 Prozent der Kreditverträge aus der Zeit zwischen 2002 und 2010 fehlerhaft sind, geht es um viel Geld: Das Darlehensvolumen, das im Feuer steht, beläuft sich auf etwa 690 Milliarden Euro. Bei einer durchschnittlichen Darlehenssumme von 220.000 Euro handelt es sich damit um rund 3 Millionen Verträge. Die von Finanztip empfohlenen Anwälte hatten bis Ende 2015 knapp 50.000 Belehrungen geprüft.

Prozessfinanzierer übernehmen Anwalts- und Gerichtskosten Verbraucher können durch den Widerruf und die Rückabwicklung des Vertrages die Restschuld ihres Kredits in der Regel um 10 bis 20 Prozent reduzieren. Zusätzlich profitieren sie von den mittlerweile viel niedrigeren Zinsen. Wer eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt hat, kann diese zurückverlangen, auch wenn der Kreditvertrag längst beendet ist. Finanztip führt reale Fälle auf, in denen Banken rund 20.000 Euro zurückzahlen mussten.

Das Online-Verbrauchermagazin nennt auch Anwaltskanzleien, die bereits zahlreiche Verfahren auf diesem Gebiet angestrengt und abgeschlossen haben. Kunden, die das Prozesskostenrisiko scheuen und keine Rechtsschutzversicherung haben, empfiehlt Finanztip sogenannte Prozessfinanzierer wie Metaclaims. Diese bekommen bei Erfolg zwischen 30 und 40 Prozent der erlösten Summe. Geht das Verfahren verloren, muss der Kunde nichts bezahlen.

Weitere Informationen unter: http://ots.de/1Vzhm

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Smartphone gebraucht kaufen ohne Risiko

Berlin (ots) – Verbraucher, die ein Gebrauchthandy kaufen, können viel Geld sparen. Darauf spezialisierte Händler bereiten gebrauchte Smartphones professionell auf und verkaufen sie mit Gewährleistung und Rückgaberecht. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip hat die Recommerce-Anbieter aus Kundensicht verglichen und empfiehlt vor allem Buyzoxs.

Laut den Marktforschern von Gartner wechseln Handynutzer alle 18 bis 20 Monate ihr Smartphone. 41 Prozent der Gebrauchten werden weiterverkauft – Tendenz steigend. „Verbraucher können das gebrauchte Smartphone in Ruhe ausprobieren. Gefällt das Gerät nicht, kann es der Kunde ohne Angabe von Gründen zurücksenden“, erklärt Daniel Pöhler, Mobilfunk-Experte bei Finanztip. Die gesetzliche Rückgabefrist beträgt dabei 14 Tage, viele Gebrauchthändler nehmen Geräte sogar innerhalb von 30 Tagen zurück. Die Anbieter müssen außerdem ein Jahr Gewährleistung geben. In den ersten sechs Monaten muss der Händler auf jeden Fall nachbessern. Nach sechs Monaten bis zu einem Jahr muss der Käufer beweisen, dass der Schaden schon beim Kauf im Ansatz vorhanden war. Einige Händler erweitern die Gewährleistung um eine freiwillige Garantie. Dann kann das Handy ohne Probleme reklamiert werden.

Der beste Gebrauchthändler ist Buyzoxs

Im Test überzeugte Buyzoxs die Experten durch das mit Abstand größte Angebot, die meisten Schnäppchen und insgesamt niedrige Preise. Außerdem gibt Buyzoxs auf seine Ware zwölf Monate Garantie. Für Schnäppchenjäger kann auch Clevertronic eine gute Alternative sein. Der Anbieter hatte das niedrigste Preisniveau in der Stichprobe. Allerdings erhalten Kunden bei Clevertronic neben der Gewährleistung keine Garantie zusätzlich. Asgoodasnew hingegen punktet mit einer Garantiedauer von 30 Monaten und eignet sich besonders für die Suche nach hochwertigen Geräten. Das Preisniveau von Asgoodasnew ist trotz des Anspruchs an die Qualität sehr günstig. Die Auswahl kann aber nicht mit Buyzoxs mithalten.

Abstriche bei der Optik ergeben einen günstigeren Preis

Zwischen drei oder vier Qualitätsstufen können Verbraucher bei den Händlern wählen: „wie neu“, „sehr gut“, „gut“ und „akzeptabel“. Wer eher auf Funktion und weniger auf Optik Wert legt, der kann mit „akzeptabler“ Ware viel Geld sparen. „Gut“ ist ein Kompromiss aus Preis und Optik. Schwachstelle beim Kauf von gebrauchten Smartphones kann der Akku sein. Pöhler rät daher: „Vor allem Smartphones mit fest eingebautem Akku sollten Käufer intensiv testen und nachschauen, ob am Abend noch 20 oder 30 Prozent Akkuladung vorhanden ist.“ Lässt sich der Akku tauschen, so kann man oft für 10 oder 20 Euro einen neuen kaufen.

Weitere Informationen unter: http://www.finanztip.de/handy-kaufen/handy-gebraucht-kaufen/

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Test Billigfluggesellschaften: Eurowings bietet das beste Gesamtpaket

Berlin (ots) – Billigflieger sind nicht immer billig. Im Test des gemeinnützigen Online-Verbrauchermagazins Finanztip gab es große Preisunterschiede. Auch beim Streckennetz, den Gebühren für Gepäck, beim Service und bei der Kundenzufriedenheit zeigten sich deutliche Abstufungen. Das beste Gesamtpaket unter den acht geprüften Fluggesellschaften bot die Lufthansa-Tochter Eurowings: sehr viele Verbindungen, meist günstige Preise und besseren Service als bei Ryanair und Easyjet.

Von Köln nach Berlin für knapp 30 Euro oder von Nürnberg nach London für 23 Euro – mit Billigfluglinien geht das durchaus, auch inklusive Steuern, Gebühren und Kerosinzuschlag. Voraussetzung: Der Passagier bucht früh und fliegt nur mit Handgepäck. Ein zusätzlicher Koffer kann nämlich ganz schön ins Geld gehen.

„Wie groß die Preisunterschiede auch zwischen den Billig-Airlines sein können, merken Reisende, wenn sie kurzfristig buchen und ein Gepäckstück mitnehmen“, sagt Jens Tartler, Reiseexperte bei Finanztip. So kostete ein Flug Köln-London am 12. Februar 2016 bei Air Berlin 257 Euro, wenn man am Vortag buchte. Bei Eurowings waren es unter den gleichen Bedingungen nur 55 Euro. Aber auch über alle von Finanztip abgefragten 30 Verbindungen zeigte sich: Eurowings war im Durchschnitt deutlich günstiger als Air Berlin.

Preisbrecher Ryanair günstiger als Easyjet

Im Durchschnitt noch billiger war im Test Easyjet, allerdings bei einem dünneren Streckennetz. Ryanair war der Preisbrecher. Die Tarife des irischen Unternehmens lagen noch einmal deutlich niedriger als die des britischen Konkurrenten Easyjet.

Die spanische Billigfluglinie Vueling war etwas teurer als Easyjet und bot deutlich weniger Verbindungen. Nicht konkurrenzfähig ist Norwegian. Die Preise waren im Durchschnitt mit Abstand am höchsten, das Streckennetz ist lückenhaft, die angebotenen Verbindungen sind oft ungünstig.

Gerade weil der reine Flugpreis nicht alles ist, hat Finanztip auch andere Kriterien herangezogen: Zahlungsmöglichkeiten, Kosten für Gepäck und Sitzplatzreservierung, Kundenbewertungen, Sitzabstand und Streckennetz.

Eindeutig am besten schnitt Eurowings ab. Mit großem Abstand folgten die beiden sehr unterschiedlichen Anbieter Vueling und Air Berlin. Die von den Passagieren deutlich besser bewertete Airline aus der deutschen Hauptstadt verlor Punkte durch ihre hohen Gebühren für Sitzplatzreservierung und Gepäck.

Ryanair lag etwas hinter Air Berlin, konnte Easyjet aber knapp auf Distanz halten. Beim irischen Anbieter sind das Streckennetz und der Mindest-Sitzabstand größer als beim britischen. Das Schlusslicht bildet Norwegian.

An deutschen Flughäfen stieg 2015 jeder dritte Passagier in ein Flugzeug einer Billig-Airline. Die Zahl der Strecken, die von deutschen Flughäfen aus bedient werden, ist im selben Jahr um gut 6 Prozent auf 858 gestiegen. In ganz Europa wurde ein neuer Höchstwert von mehr als 8.300 Verbindungen erreicht.

Weitere Informationen unter: http://www.finanztip.de/billigflieger/

Über Finanztip

Finanztip ist ein gemeinnütziges Online-Verbrauchermagazin. Die Experten unterstützen Konsumenten dabei, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Kern des kostenlosen Angebots sind praktische Ratgeber und der Finanztip-Newsletter, der wöchentlich per E-Mail verschickt wird. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und sein Team alle Themen, die für Verbraucher wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion recherchiert und analysiert ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bietet praktische Handlungsempfehlungen. Zudem können sich Leser in der Community von Finanztip mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

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40 Jahre durchgerechnet: Langer Atem bei Geldanlage schützt vor Verlusten

Berlin (ots) – Wer in den vergangenen 40 Jahren sein Geld für 15 Jahre breit am Aktienmarkt investiert hatte, blieb am Ende immer im Plus – und das trotz Dotcom-Blase und Finanzkrise. Das hat das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip in einer großen Analyse historischer Daten herausgefunden. Die Ergebnisse stützen die Finanztip-Empfehlung, Geld möglichst lange anzulegen und auf Tagesgeld, Festgeld und kostengünstige Indexfonds auf den Weltaktienindex MSCI World zu verteilen.

Wenn es um die Geldanlage geht, setzen die Deutschen auf Sicherheit. Bei privaten Anlegern betrug der Anteil von Aktien und Investmentfonds mit Aktien nach Angaben der Bundesbank im Jahr 2015 deutlich weniger als 20 Prozent. „In einer Zeit, in der die Aktienmärkte stark schwanken, ist der Wunsch nach Sicherheit bei der Geldanlage nachvollziehbar“, sagt Sara Zinnecker, Geldanlage-Expertin bei Finanztip. „Allerdings können Sparer nur mit einer ausgewogenen Mischung verschiedener Anlageklassen ihr Vermögen langfristig steigern.“ Eine Finanztip-Auswertung von Daten ab 1975 zeigt, wie sich drei Portfolio-Typen über verschiedene Anlagezeiträume entwickelt haben.

Über fünf Jahre schwanken die Musterportfolios stark im Wert

Finanztip hat drei gängige Anlegerprofile nachgebildet: Der sicherheitsorientierte Anleger verzichtet auf Aktien und legt je zur Hälfte in Tages- und Festgeld an. Der ausgewogene Anleger investiert 40 Prozent seines Geldes in den Weltaktienindex MSCI World und jeweils 30 Prozent in Tages- und Festgeld. Der renditeorientierte Anleger investiert 80 Prozent in den MSCI World und 20 Prozent in Tagesgeld. „Für die Anlagedauer von fünf Jahren zeigen sich starke Schwankungen bei den Renditen der einzelnen Musterportfolios, vor allem im aktienstarken Portfolio. Die besten und schlechtesten Renditen liegen um mehr als 30 Prozentpunkte pro Jahr auseinander“, sagt Sara Zinnecker. „Auch im ausgewogenen Portfolio sind Verluste nicht ausgeschlossen.“

Nach 15 Jahren liegen alle Portfolios immer im Plus

Anders sieht es bei längeren Anlagehorizonten aus. Über zehn Jahre haben ausgewogene Anleger nie verloren – das gilt selbst für die, die kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase 2000 investiert und ihr Portfolio nach der Finanzkrise 2008/09 wieder aufgelöst haben. Über 15 Jahre hat sich auch das renditeorientierte Portfolio stets positiv entwickelt. Selbst im ungünstigsten Fall zwischen August 2000 und August 2015 – Dotcom-Blase und die Finanzkrise inbegriffen – konnte es pro Jahr im Schnitt 1 Prozent zulegen. Eine Anlage ausschließlich in Tages- und Festgeld lieferte in der Vergangenheit stets positive Renditen. Allerdings sind diese in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen.

Anleger müssen Sparziel und Anlagezeitraum kennen

Das richtige Portfolio für alle gibt es nicht. Vor jeder Investition müssen Sparer entscheiden, wie lange sie auf ihr Geld verzichten und welche Verluste sie zwischenzeitlich ertragen können. Als grobe Orientierung empfiehlt Finanztip Sparern, die in den nächsten fünf Jahren an ihr Geld müssen, vorwiegend in Tages- und Festgeld anzulegen. Wer sein Geld für zehn Jahre oder mehr anlegen möchte, kann je nach Sparziel und Risikoprofil günstige Aktienindexfonds beimischen.

Zukünftige Rendite lässt sich nicht vorhersagen

Die Ergebnisse der Finanztip-Berechnungen bilden historische Wertentwicklungen ab und lassen sich nicht einfach in die Zukunft fortschreiben. Sie zeigen aber, dass eine langfristige und ausgewogene Geldanlage Schwankungen nicht nur verringert, sondern auch ausgleichen kann.

Weitere Informationen unter: http://www.finanztip.de/geldanlage/

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Wie Steuerzahler mehr beim Fiskus herausholen können

Berlin (ots) – Rund 900 Euro bekommen Steuerzahler im Durchschnitt vom Finanzamt zurückerstattet, wenn sie eine Steuererklärung abgeben. Trotzdem scheuen viele die Abgabe der Erklärung. Dabei ist der Aufwand überschaubar. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip gibt Hilfestellung und Tipps, wie Steuerzahler noch mehr beim Fiskus herausholen können.

Mit der richtigen Anleitung oder einer Software ist die Abgabe einer Steuererklärung viel weniger bürokratisch und aufwendig, als die meisten denken. Und oft kommen Steuerzahler aufgrund einer Rückerstattung von durchschnittlich rund 900 Euro (laut Statistischem Bundesamt Destatis) auf einen stattlichen „Stundenlohn“. Rund elf Millionen Steuerzahler bekommen jedes Jahr eine Erstattung.

Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip zeigt auf seiner Website genau, wie Arbeitnehmer oder Rentner die Steuerformulare richtig ausfüllen und dem Fiskus kein Geld schenken. Hier einige wichtige Hinweise für Steuerzahler:

Handwerker- und haushaltsnahe Dienstleistungen – Ob Tapetenwechsel oder ein renoviertes Bad – 20 Prozent des Lohns und der Fahrtkosten können Privatleute direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen, maximal 1.200 Euro pro Jahr. Absetzbar sind neuerdings auch die kompletten Schornsteinfegerkosten. Treppenhausreinigung und Winterdienst dagegen gelten als haushaltsnahe Dienstleistungen. Das Gleiche gilt für die Putzhilfe und die Pflegekraft für kranke Familienangehörige. Bei diesen Dienstleistungen können 20 Prozent der Arbeitskosten von der Steuerschuld abgezogen werden, höchstens aber 4.000 Euro.

Arbeitszimmer – Wer ein Arbeitszimmer in seiner Wohnung nutzt, kann diese Kosten mit bis zu 1.250 Euro im Jahr steuerlich geltend machen. Bedingung: Für die berufliche Tätigkeit steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung. Wer das Arbeitszimmer zu mehr als zehn Prozent privat nutzt, kann den Raum jedoch nicht von der Steuer absetzen.

Unterhalt – Zahlungen an den getrennt lebenden oder geschiedenen Ehegatten können Steuerzahler bis maximal 13.805 Euro als Sonderausgaben geltend machen. In der Steuererklärung 2015 müssen sie erstmals die Steuer-Identifikationsnummer des Unterhaltsempfängers eintragen.

Alleinerziehende – 2015 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende um 600 Euro auf 1.908 Euro angehoben. Ab dem zweiten Kind gibt es einen Zuschlag von 240 Euro auf den Entlastungsbetrag für jedes weitere Kind.

Krankenversicherung – Viele Versicherte bekommen von ihrer Krankenkasse einen Bonus, weil sie an einem Gesundheitsprogramm teilgenommen haben. Auch sie sollten ihre ungekürzten Beiträge für die Krankenversicherung in der Steuererklärung angeben. Der Bonus gilt nämlich nicht als Beitragsrückerstattung, sondern als Zuschuss der Krankenkasse, hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz entschieden (Urteil vom 28. April 2015, Az. 3 K 1378/14; Revision beim Bundesfinanzhof anhängig).

Spenden – Bei Spenden und Mitgliedsbeiträgen bis zu 200 Euro je Zahlung reicht als Nachweis in der Regel der Kontoauszug. Dieser vereinfachte Nachweis ist auch bei Beträgen von mehr als 200 Euro möglich, sofern die Zahlung auf ein bestimmtes Sonderkonto geht und innerhalb eines festen Zeitraums gezahlt wird, etwa bei Spenden für Flüchtlinge oder nach einer Naturkatastrophe.

Weitere Informationen unter: http://www.finanztip.de/steuererklaerung

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Wie Großstädter fast 2.000 Euro im Jahr sparen können

Berlin (ots) – Mit ein paar einfachen Tricks können Familien Tausende Euro im Jahr sparen. Das zeigen Musterrechnungen, die das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip für 17 Berliner Familien angestellt hat. Im Durchschnitt war eine Ersparnis von 1.700 Euro pro Haushalt möglich.

Mehr Geld auf dem Konto – diesen Wunsch können Millionen deutsche Haushalte ohne viel Aufwand realisieren, wie eine Untersuchung von Finanztip beweist. Das Online-Verbrauchermagazin hat die Finanzen von 17 Berliner Haushalten unter die Lupe genommen – vom Rentner-Ehepaar bis zur Großfamilie. Die Experten prüften die Ausgaben für Versicherungen, Kredite, Energie und Telekommunikation sowie die Geldanlagen der Teilnehmer. Das Ergebnis: Durch die Optimierung ihrer Verträge konnten die Haushalte zwischen 730 und 5.000 Euro jährlich sparen. „Gemeinsam mit den Familien konnten wir die gesamte Bandbreite der Finanztip-Expertise einmal in die Praxis umsetzen“, sagt Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von Finanztip. „Es war spannend zu sehen, wie leicht sich vierstellige Beträge sparen lassen.“

Größtes Sparpotenzial bei Energie und Telefon

Bei Strom und Gas war das Einsparpotenzial am größten, denn knapp zwei Drittel der Familien bezogen Strom noch vom teuren Grundversorger. „Über ein Online-Vergleichsportal dauert ein Anbieterwechsel nur wenige Minuten“, erklärt Tenhagen. „Gut investierte Zeit, denn so bleiben unseren Beispielfamilien zwischen 64 und 1.800 Euro mehr im Jahr. Im Durchschnitt sind es 524 Euro.“

Den zweitgrößten Posten möglicher Ersparnis fanden die Experten bei Festnetz- und Handyverträgen. Oft konnten sie die bestehenden Kosten fast halbieren. Alte DSL-Verträge sind meist teuer. Verbraucher sollten deshalb einen Wechsel erwägen, wenn sie monatlich mehr als 30 bis 40 Euro für ihren Festnetzanschluss zahlen. Auch beim Handy lassen sich die Kosten drücken. Flatrates gibt es schon ab 15 Euro im Monat.

Kredite günstig umschulden

Hohe Einsparungen sind auch bei der Baufinanzierung möglich. Allerdings sind die langen Laufzeiten der Kreditverträge ein Hindernis. Verbraucher, die von den aktuell niedrigen Zinsen profitieren wollen, sollten deshalb prüfen, ob ihr Vertrag eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung enthält und andernfalls nach zehn Jahren fristgemäß kündigen. Anders sieht es bei Ratenkrediten aus. Wer einen hat, kann oftmals günstig umschulden. Bis zu 700 Euro im Jahr konnten die untersuchten Familien hier rausholen.

Nicht nur der Preis, auch die Leistung zählt

Die Finanztip-Experten analysierten jedoch nicht nur die Ausgaben der Familien, sondern überprüften auch, wie gut diese abgesichert sind. „Bei der Haftpflicht- und Hausratversicherung kann ein Wechsel auch wegen der Leistungen des Tarifs sinnvoll sein“, rät Hermann-Josef Tenhagen. „Oft ist beispielsweise die Versicherungssumme zu gering.“ Bei der gesetzlichen Krankenversicherung lohnt sich ein Blick auf die Zusatzbeiträge. Mit dem Wechsel zu einer günstigeren Kasse war für die Beispielfamilien durchschnittlich eine Ersparnis von 255 Euro im Jahr möglich.

Die Musterrechnungen für die Berliner Haushalte entstanden im Rahmen einer Kooperation von Finanztip, Radioberlin 88,8 und dem „Berliner Kurier“.

Weitere Informationen

Stromanbieter wechseln: http://www.finanztip.de/stromanbieter-wechseln/ Günstig mit dem Handy telefonieren: http://www.finanztip.de/allnet-flat/ Sinnvolle Versicherungen: http://www.finanztip.de/sinnvolle-versicherungen/

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Bausparen für junge Leute: Mehr Cash in de Täsch

Berlin (ots) – Für junge Leute kann Bausparen eine sichere und gut verzinste Geldanlage sein. Das hat das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip herausgefunden. Bedingung ist, dass der junge Kunde die staatliche Prämie nutzt und nicht zu viel Geld einzahlt.

Knapp 30 Millionen Bausparverträge hatten die Bundesbürger 2014 nach Angaben des Verbandes der privaten Bausparkassen. „Die Kombination aus Sparvertrag und Baudarlehen gehört offensichtlich neben dem Konto und der Lebensversicherung zur finanziellen Grundausstattung deutscher Haushalte“, sagt Dirk Eilinghoff, Experte für Baufinanzierung bei Finanztip. „Gute Gründe gibt es dafür leider immer weniger, jedenfalls wenn es um das Sparen geht.“ Viele Bauspartarife verzinsen die Guthaben der Kunden mit gerade einmal 0,1 bis 0,5 Prozent pro Jahr. Zieht man noch die Kosten ab, so könnten Bausparer das Geld häufig besser auf dem Girokonto parken. Oder sich ein gut verzinstes Tagesgeldkonto suchen.

Lohnend dank Wohnungsbauprämie

Ganz anders sieht das bei jungen Leuten aus. „Der Staat fördert gerade junge Bausparer“, erklärt Eilinghoff. „Wer bei Vertragsschluss jünger als 25 Jahre alt ist, muss das gesparte Geld nicht wie Ältere für eine Immobilie oder eine Sanierung verwenden.“ Der Bausparvertrag ist dann ein ganz normaler Sparvertrag. Der Staat legt auf die mageren Zinszahlungen der Bausparkasse jedes Jahr die Wohnungsbauprämie drauf – und das ab dem 16. Lebensjahr. Die dabei geltende Einkommensgrenze von 25.600 Euro im Jahr erreicht die große Mehrheit der jungen Menschen nicht. Damit ist die Prämie gesichert. Zur staatlichen Förderung kommen noch verschiedene Zins- und Prämiengeschenke hinzu, die manche Bausparkassen gerade jungen Kunden machen.

Besser nicht zu viel einzahlen

Der Staat ist allerdings nicht endlos spendabel: Bei 45 Euro Prämie pro Jahr ist Schluss. Dazu muss der Jugendliche oder junge Erwachsene 43 Euro im Monat einzahlen, und das mindestens sieben Jahre lang. „Wenn man die verschiedenen Prämien einrechnet, bringen empfehlenswerte Tarife etwa 2,5 bis 3 Prozent Rendite“, erklärt Eilinghoff von Finanztip. „Mehr als 43 Euro monatlich einzuzahlen, lohnt sich aber nicht. Denn für den überschüssigen Betrag gibt es nur den niedrigen Tarifzins. Das drückt die Gesamtrendite.“

Drei empfehlenswerte Tarife

Manche Bausparkassen nehmen jedoch hohe Gebühren. Dies zeigte sich deutlich in der Rechnung von Finanztip. „Bei manchen Tarifen kommen die Prämien wegen der hohen Kosten gar nicht beim Kunden an“, warnt Eilinghoff. Finanztip empfiehlt den Tarif PrämienBausparen der BHW sowie FREIraum F40 der Signal Iduna und Classic Young der LBS Hessen-Thüringen. Am einfachsten ist der Abschluss auf den Internetseiten der Anbieter. Wer lieber in die Filiale geht, kann den BHW-Tarif auch in den Filialen der Deutschen Bank oder der Postbank abschließen.

Weitere Informationen unter: http://www.finanztip.de/bausparvertrag/bausparen-junge-leute/

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Das richtige Depot für die Geldanlage – Festpreis-Angebote von Online-Banken liegen zurzeit weit vorne

Berlin (ots) – Wer Wertpapiere wie Aktien oder Fonds selbst kauft, wickelt das Geschäft am besten über Online-Banken ab. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip hat 39 Wertpapierdepots getestet und anhand von drei Nutzerprofilen die günstigsten Banken ermittelt. Die Angebote von Flatex und das Festpreis-Depot der Onvista Bank haben mit einem deutlichen Vorsprung am besten abgeschnitten. Das Besondere bei deren Depots: Kunden zahlen immer den gleichen Festpreis – unabhängig von der Höhe der Auftragssumme. 

Rund 25 Millionen Wertpapierdepots gibt es laut Bundesbank in Deutschland. Sie kosten manchmal viel und schmälern so die Rendite. Denn für Kauf, Verwahrung oder Verkauf von Wertpapieren fallen häufig überzogene Gebühren an. Wer beispielsweise bei der Stadtsparkasse München Aktien im Wert von 5.000 Euro kauft und zehn Jahre hält, muss mit Kosten von etwa 250 Euro rechnen. Im Test von Finanztip werden beim günstigsten Anbieter hingegen nur 5,90 Euro fällig. „Wer einige einfache Regeln beachtet, kann seine Geldanlage problemlos selbst in die Hand nehmen“, sagt Geldanlage-Experte Manuel Kayl von Finanztip. „Und mit einem kostengünstigen Depot kommen die Wertsteigerungen auch wirklich beim Kunden an. Online-Banken machen hier mit Abstand die besten Angebote.“ Die Tarifstrukturen sind allerdings auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Finanztip hat daher die Anbieter für verschiedene Nutzertypen unter die Lupe genommen. 

Flatex und Onvista bei allen drei Profilen vorne 

Ob zehn Aufträge pro Jahr über je 1.000 Euro beziehungsweise 3.000 Euro oder fünf Aufträge über je 12.000 Euro: Die günstigsten Wertpapierdepots für die drei getesteten Profile bieten nach den Ergebnissen von Finanztip Flatex und Onvista an. Bei beiden Unternehmen können Kunden alle gängigen Wertpapiere handeln und zahlen pro Auftrag 5,90 Euro (Flatex) beziehungsweise 6,50 Euro (Onvista-Festpreis). Für Verbraucher, die eine bekanntere Marke bevorzugen und bereit sind, dafür etwas mehr zu zahlen, empfiehlt Finanztip je nach Profil folgende Alternativen: Die DAB Bank für kleine Orderbeträge, für mittlere Beiträge Maxblue sowie die Targobank und bei hohen Beträgen die DKB. 

Besitzer ausländischer Aktien zahlen bei Flatex Sondergebühr 

„Einen Wermutstropfen gibt es allerdings beim Depot von Flatex“, erklärt Kayl. „Wer ausländische Aktien besitzt, zahlt für jedes Einbuchen der Dividende eine Gebühr in Höhe von fünf Euro. Ausgenommen sind Investmentfonds und Indexfonds.“ Die übrigen von Finanztip empfohlenen Anbieter berechnen diese Gebühr nicht. Für Besitzer ausländischer Aktien empfiehlt Finanztip daher vor allem das Festpreis-Depot von Onvista. 

Wechseln ist einfach 

Ein Wechsel des Wertpapierdepots ist ähnlich schnell erledigt wie die Einrichtung eines Tagesgeldkontos: Der Anleger beauftragt die neue Bank, das Wertpapierdepot zu eröffnen und erteilt gleichzeitig einen Auftrag, das alte Depot zur neuen Bank zu übertragen und das bei der alten Bank aufzulösen. Der Wechsel darf den Kunden nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs zudem nichts kosten. Sobald der Wechsel abgeschlossen ist, kann der Anleger auch wieder handeln. 

Weitere Informationen 

http://www.finanztip.de/wertpapierdepot/ 

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Auch günstige Krankenkassen können gut sein

Berlin (ots) – Versicherte können einen dreistelligen Euro-Betrag sparen, wenn sie bereit sind, die Krankenkasse zu wechseln. Eine günstige Kasse muss dabei auf keinen Fall schlecht sein. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip hat gesetzliche Krankenversicherungen getestet und besonders empfehlenswerte ermittelt. Eine sehr gute Leistung zum günstigsten Preis bietet die HKK. Sie hat sehr gute Zusatzleistungen in Sachen Vorsorge, Familienleistungen und alternativer Medizin.

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind zu 95 Prozent gleich – doch mit den restlichen Zusatzleistungen kämpfen sie um Versicherte. Auch der Zusatzbeitrag, den die Kassen über den allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent hinaus fordern, spielt eine wichtige Rolle. „Bis zu 559 Euro jährlich können Versicherte ab einem Monatseinkommen von 4.237 Euro brutto im Vergleich zum Durchschnitt der Kassen sparen, wenn sie wechseln. Bei 2.000 Euro Monatseinkommen sind es noch 264 Euro“, erklärt Annika Krempel, Versicherungsexpertin bei Finanztip. Beim Wechsel von einer teuren Kasse zur preiswertesten sind sogar noch höhere Ersparnisse drin.

Niedriger Beitrag und gute Leistung

Dass ein gutes Paket an Zusatzleistungen nicht unbedingt einen hohen Beitrag erfordert, beweist die HKK. Sie ist mit 15,19 Prozent die günstigste bundesweit zugängliche Kasse. „Die HKK bietet gute Leistungen in allen Bereichen und ist daher eine Empfehlung für jeden“, sagt Krempel. Ein noch etwas größeres Angebot gibt es bei der HEK. „Die Kasse hatte in unserem Test die umfassendsten Leistungen. Der Beitrag liegt mit 15,6 Prozent außerdem noch unter dem Durchschnitt.“ Die HEK bezahlt alternative Medizin und übernimmt die Kosten für Reiseimpfungen komplett. Auch im Bereich Vorsorge ist sie stark, bezahlt beispielsweise zusätzliche Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Die beste Kasse gibt es nicht

Wer darüber hinaus Wert auf eine Geschäftsstelle vor Ort legt, ist bei der Techniker Krankenkasse (TK) gut aufgehoben. Bei der Zahnvorsorge allerdings spart die TK an ihren Versicherten. Mit 9,5 Millionen Mitgliedern ist die TK die größte gesetzliche Krankenkasse. Zum Vergleich: Die DAK hat 6,1 Millionen Mitglieder und einen Beitragssatz von 16,1 Prozent. Damit gehört die DAK zu den größten, teuren Versicherungen. „Bei den Leistungen kommt es darauf an, was dem Einzelnen wichtig ist“, betont Krempel. Die BKK24 etwa hat gute Leistungen bei der alternativen Medizin und im Zahnbereich. Doch Vorsorge und Familienleistungen kommen bei dieser Kasse zu kurz. Der Beitragssatz liegt bei 15,7 Prozent. Wem es nur auf den Preis ankommt, der kann auch zu einer günstigen regionalen Kasse wechseln. Eine Übersicht der günstigsten Anbieter in den einzelnen Bundesländern gibt es auf der Website von Finanztip.

Der Wechsel ist mit zwei Schreiben erledigt

Wer Mitglied bei einer anderen Kasse werden möchte, kündigt bei der alten Versicherung und schickt der neuen einen Mitgliedsantrag. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate. Ablehnen dürfen die 90 für alle Versicherten geöffneten Kassen niemanden. Ganz einfach ist die Kündigung mit dem kostenlosen Musterschreiben von Finanztip. Klappt es mit dem Wechsel nicht, bleibt man automatisch bei der letzten Kasse versichert. Insgesamt waren laut Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2014 rund 71 Millionen Menschen gesetzlich versichert.

Weitere Informationen

Test zu den gesetzlichen Krankenkassen: http://www.finanztip.de/gkv/gkv-test/ Ratgeber zu gesetzlichen Krankenkassen: http://www.finanztip.de/gkv

Das Musterschreiben zum Kündigen: http://ots.de/IwvOq

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Der wahre Preis der Bundesliga: Fans zahlen 67 Euro pro Spiel

Berlin (ots) – Zu Beginn der Bundesliga-Rückrunde am 22. Januar hat das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip die Kosten berechnet, die auf einen Fußballfan zukommen, der sich alle Spiele live im Stadion ansieht. Wer dabei auch auf Bier und Bratwurst nicht verzichtet, zahlt inklusive Fahrtkosten im Schnitt 67 Euro pro Bundesliga-Partie.

Die durchschnittlichen Kosten je Bundesliga-Spiel hat Finanztip beispielhaft an einem Schalke-Fan berechnet. Er kauft eine Dauerkarte für die Heimspiele im Schalke-Stadion, wofür durchschnittlich 436 Euro fällig werden. Für die Auswärtsspiele schwanken die Preise für einen Sitzplatz zwischen 24 Euro in Darmstadt und 55 Euro in Hoffenheim. Insgesamt zahlt der Musterfan laut den Berechnungen der Finanztip-Experten für Tickets knapp 600 Euro pro Saison.

Bratwurst, Bier und Brötchen läppern sich auf 430 Euro

Im Stadion isst der Beispielfan eine Bratwurst und trinkt ein Bier pro Halbzeit. Dafür hat Finanztip die Bratwurst- und Bier-Preise bei zehn Vereinen abgefragt und einen Durchschnittspreis errechnet. „Die Bratwurst kostet im Schnitt 2,86 Euro und das Bier 3,60 Euro“, erklärt Daniel Pöhler, Experte von Finanztip. Auch bei Auswärtsspielen ist für das leibliche Wohl des Musterfans gesorgt: Für Hin- und Rückfahrt wurde je ein belegtes Brötchen für 2,50 Euro eingerechnet. Die Kosten für die Verpflegung liegen insgesamt bei 430 Euro pro Saison.

Fanbus nur für Vereinsmitglieder

Die Fahrt zu den Heimspielen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist für Besitzer einer Dauerkarte kostenlos. Die Reise zu den Auswärtsspielen unternimmt der Musterfan hingegen mit der Bahn, dem Fernbus oder dem Fanbus – je nachdem, was günstiger ist. Fährt der Schalke-Fan zum Beispiel mit der Bahn von Gelsenkirchen nach Frankfurt, so zahlt er zum Testzeitpunkt mit Bahncard 25 für Hin- und Rückfahrt 43,50 Euro. Der Fernbus fährt die Strecke für 30 Euro. Mit dem Fanbus sind es 28 Euro. Um diesen nutzen zu können, fallen 37 Euro für die Vereinsmitgliedschaft beim FC Schalke 04 an. Für die gesamte Saison zahlt der Finanztip-Musterfan 300 Euro für Fahrten zu den Bundesliga-Spielen seines Vereins. Insgesamt gibt der Beispielfan 2.265 Euro pro Saison oder rund 67 Euro je Bundesliga-Partie aus.

Bundesliga im Bezahlfernsehen

Zum Vergleich: Auf Sky sehen Fans alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live. Es ist auch möglich, mehrere Partien gleichzeitig zu verfolgen. Die Kosten liegen bei knapp 20 Euro im Monat. Für 4,99 Euro monatlich bietet Bildplus ausgesuchte Höhepunkte der 1. und 2. Bundesliga. Die Spielzusammenfassungen sind 40 Minuten nach Abpfiff verfügbar. Wer nur an Spielen der Lieblingsmannschaft interessiert ist, für den kann auch Vereinsfernsehen interessant sein. Einige Sender zeigen nur Höhepunkte, andere zeigen die Spiele nach Abpfiff komplett. Die Preise schwanken um 40 Euro im Jahr je nach Verein. Die kostenlose Mindestversorgung gewährleistet die ARD-Sportschau. Sie zeigt die Höhepunkte der Samstagsspiele am selben Tag ab 18:30 Uhr.

Informationen zum günstigen Bundeliga schauen unter: http://www.finanztip.de/guenstig-bundesliga-schauen/

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Selbstgebaute Altersvorsorge besser als Sofortrente und Bankauszahlpläne

Berlin (ots) – Wer während seines Berufslebens Geld auf die Seite gelegt hat, kann sich aus dem Ersparten ein regelmäßiges Zusatzeinkommen auszahlen und so die Rente aufbessern. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip hat verschiedene Wege untersucht, wie man sich sein Vermögen über viele Jahre auszahlen lassen kann. Das Ergebnis: Am besten sind selbstgebaute Mischungen aus Tagesgeld, Festgeld und Aktien-Indexfonds, sogenannte ETFs. Sofortrenten eines Lebensversicherungsunternehmens lohnen sich nur als Wette auf ein langes Leben – dann aber können sie andere Kombinationen schlagen.

Die Finanztip-Experten haben drei verschiedene Auszahlarten untersucht: die Sofortrente, Bankauszahlpläne und Fondsauszahlpläne. „Leider gibt es bei den Angeboten zum Auszahlen von Vermögen kaum empfehlenswerte Produkte“, erklärt Manuel Kayl, Experte für Geldanlage bei Finanztip. Er macht dafür vor allem zwei Gründe verantwortlich: mangelnde Konkurrenz und die anhaltende Niedrigzinsphase. Mit ein bisschen Eigeninitiative können sich Verbraucher aber auch im Alter eine sichere und renditestarke Geldanlage zusammenstellen.

Sofortrente nur zur finanziellen Absicherung

In Deutschland sind Sofortrenten beliebt: Allein im Jahr 2014 haben die Bundesbürger laut Jahrbuch des Versicherungsverbands GDV über 29 Milliarden Euro an Einmalbeiträgen in Lebensversicherungen eingezahlt. Ein Großteil davon entfällt auf die sogenannte Leibrente gegen Einmalzahlung. Verbraucher zahlen einmalig einen hohen Betrag ein und erhalten bis an ihr Lebensende regelmäßige Auszahlungen. Diese setzen sich wie bei einer klassischen Lebensversicherung aus einem garantierten Anteil und erwirtschafteten Überschüssen zusammen. „Damit sich eine Sofortrente lohnt, müssen Verbraucher aber sehr alt werden. Selbst bei günstigen Produkten wie der Sofortrente vom Direktversicherer Huk24 bekommen Kunden erst nach mehr als 23 Jahren ihre Einzahlung garantiert wieder heraus – noch ohne Zinsen“, rechnet Kayl vor. Finanztip empfiehlt eine Sofortrente daher nur Verbrauchern, die eine finanzielle Absicherung bis ans Lebensende wünschen und die davon ausgehen, sehr alt zu werden. Von den 33 untersuchten Tarifen empfiehlt Finanztip die Anbieter Hannoversche, Condor sowie R+V.

Besser Tagesgeld und Festgeld anstatt Bankauszahlplan

Eine andere Möglichkeit zur Auszahlung ist ein Bankauszahlplan: Aus der eingezahlten Summe überweist die Bank regelmäßig einen festgelegten Betrag, bis das Kapital verbraucht ist. Derzeit zahlen die Banken den Kunden jedoch kaum Zinsen. Selbst für zehnjährige Banksparpläne liegen die Zinsen von sicheren Geldhäusern deutlich unter 1 Prozent pro Jahr. Bei der Hannoverschen erhalten Kunden für einen solchen Auszahlplan eine effektive Verzinsung von jährlich etwa 0,7 Prozent pro Jahr.

Mehr Rendite gibt es bei selbst gebauten Auszahlplänen mit guten Tagesgeld- und Festgeldkonten. Die Leaseplan Bank zahlt für Tagesgeld 1,05 Prozent pro Jahr und Moneyou 0,95 Prozent pro Jahr. Bei Festgeld bietet ebenfalls Leaseplan 1,4 Prozent für ein Jahr und Crédit Agricole 1,5 Prozent pro Jahr für zwei Jahre. „Bei vielen Tagesgeldanbietern kann man sich zudem per Dauerauftrag regelmäßig Geld auszahlen lassen“, sagt Kayl.

Indexfonds bringen auch im Alter Rendite

Finanztip rät, auch im Alter zusätzlich in renditestarke Aktienfonds zu investieren. Die Wertschwankungen, denen die Fonds unterliegen, gleichen sich über viele Jahre oft aus. Die Experten empfehlen börsengehandelte Indexfonds auf den MSCI World. Solche ETFs sind günstig, flexibel und transparent. Empfehlenswert sind die Fonds von Comstage (ISIN LU0392494562), von Amundi (ISIN FR0010756098), db x-trackers (ISIN LU0274208692) und iShares (ISIN IE00B4L5Y983). Spezielle Auszahlpläne für diese Fonds bieten allerdings vornehmlich Depotbanken an, bei denen Verbraucher nur über spezielle Vermittler ein Konto eröffnen können.

Als Alternative empfehlen die Finanztip-Experten, sich einen eigenen Auszahlplan zu bauen. Dazu benötigen Anleger nur ein günstiges Wertpapierdepot wie das von Flatex. Sie können dann beispielsweise einmal im Vierteljahr eine Verkaufsorder aufgeben und so ihr Einkommen aufbessern. Die Kosten für den selbstgemachten Fondsauszahlplan sind dann vergleichbar mit denen der Fondsvermittler.

Mit Finanztip-Tool die richtige Auszahlhöhe festlegen

Finanztip hat einen einfachen Online-Rechner entwickelt, mit dem Verbraucher die Höhe ihrer regelmäßigen Entnahmen bestimmen können. Dazu gibt der Kunde Anfangssumme, gewünschte monatliche Auszahlung und erwartete Rendite ein. Der Rechner ermittelt dann, wie lange das Kapital ausreicht. Eine monatliche Entnahme von 300 Euro reicht bei einem Startkapital von 50.000 Euro und einer Rendite von 4 Prozent pro Jahr beispielsweise gut 20 Jahre. Bei 2 Prozent Rendite reicht die Anfangssumme hingegen nur knapp über 16 Jahre. Die Finanztip-Experten empfehlen deshalb, die Auszahlungen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. So können Verbraucher die ideale Kombination aus Tagesgeld, Festgeld und Indexfonds bestimmen.

Informationen zum Auszahlungsplan unter: http://www.finanztip.de/auszahlplan/

Informationen zur Sofortrente unter: http://www.finanztip.de/sofortrente/

Über Finanztip

Finanztip ist ein gemeinnütziges Online-Verbrauchermagazin. Die Experten unterstützen Konsumenten dabei, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Kern des kostenlosen Angebots sind praktische Ratgeber und der Finanztip-Newsletter, der wöchentlich per E-Mail verschickt wird. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und sein Team alle Themen, die für Verbraucher wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion recherchiert und analysiert ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bietet praktische Handlungsempfehlungen. Zudem können sich Leser in der Community von Finanztip mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

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