POL-HH: 160131-4. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Neugraben-Fischbek – Polizei sucht Zeugen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.01.2016,21:45 bis 22:00 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben-Fischbek

Ein 28-jähriger Bulgare ist am Samstagabend von einem bislang unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt worden. Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Der 28-Jährige erschien mit einer lebensbedrohlichen Stichverletzung in einem Krankenhaus. Von dort aus wurde das Polizeikommissariat 46 informiert. Nach ersten Ermittlungen befand sich das Opfer in einer Gaststätte in der Cuxhavener Straße 482 und verließ diese gegen 21:45 Uhr. Ein bislang unbekannter Mann kam dem 28-Jährigen entgegen und stach unvermittelt auf ihn ein. Der Täter flüchtete dann in unbekannte Richtung. Die Stichverletzung im Bauchbereich war lebensbedrohlich. Nach einer Notoperation besteht keine Lebensgefahr mehr.

Die genaueren Tatumstände sind zurzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben und/oder Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 in Verbindung zu setzen.

vdA.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Tanja von der Ahé Telefon: 040/4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160131-3. Tataufklärung – Festnahme eines „Taxi-Räubers“ (siehe Pressemitteilung 160125-3)

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.01.2016, 21:38 Uhr Tatort: Hamburg-Bramfeld, Fabriciusstraße

Das Raubdezernat für die Region Nord (LKA 144) nahm einen 21-jährigen Mann vorläufig fest, der im Verdacht steht, am 24.01.2016 einen Taxifahrer in Hamburg-Bramfeld beraubt zu haben.

Die Ermittlungen der Kriminalbeamten führten zu einem 21-jährigen Tatverdächtigen. Samstagmorgen durchsuchten Einsatzkräfte des Raubdezernats unter Zugangssicherung des Mobilen Einsatzkommandos zwei Wohnungen in den Stadtteilen Steilshoop und Bramfeld. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.

Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter zugeführt.

vdA.

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POL-HH: 160131-2. Versuchter Raub auf Supermarktangestellte – Zeugenaufruf

Hamburg (ots) – Tatzeit: 29.01.2016, 22:10 Uhr Tatort: Hamburg-Dulsberg, Alter Teichweg

Zwei unbekannte Täter haben Freitagabend versucht einen Supermarkt zu überfallen und den Angestellten mit einer Schusswaffe bedroht. Die örtliche Kriminalpolizei, LKA 154, führt die Ermittlungen.

Der 35-jährige Angestellte des Discounters holte zum Geschäftsschluss die Außenwerbung in den Supermarkt, als sich ein maskierter Mann an ihm vorbei in den Verkaufsraum drängte. Der Angestellte versperrte ihm den Weg und ein zweiter Mann, bewaffnet mit einer Pistole, kam hinzu. Es entwickelte sich ein Handgemenge. Dabei rief das Opfer laut um Hilfe. Mit Unterstützung einer herbeigeeilten Angestellten (49) gelang es, die beiden Täter aus dem Verkaufsraum zu drängen und die Ladentür zu schließen. Die beiden Männer flüchteten daraufhin in Richtung Elsässer Straße.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme.

Die beiden dunkelhäutigen Täter waren ca. 18 Jahre alt, 180 cm groß und schlank. Sie waren dunkel gekleidet und mit einem Tuch oder Ähnlichem maskiert. Einer der Männer war mit einer Pistole bewaffnet.

Hinweise werden erbeten an das Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

vdA.

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POL-HH: 160131-1. Raubüberfall auf Tankstelle in Hamburg-Bahrenfeld – Zeugenaufruf

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.01.2016, 01:09 Uhr Tatort: Hamburg-Bahrenfeld, Theodorstraße

Freitagnacht haben drei bislang unbekannte Täter den Angestellten (45) einer Tankstelle überfallen und dabei einen geringen Geldbetrag erbeutet. Das Landeskriminalamt der Region Altona (LKA 12) hat die Ermittlungen übernommen.

Der Angestellte der Tankstelle war mit Reinigungsarbeiten im Verkaufsraum beschäftigt, als drei Männer den Raum betraten und „Überfall“ riefen. Zwei der Männer waren mit Schlagstöcken bewaffnet und drängten den 45-Jährigen hinter die Kasse. Aufgrund der bedrohlichen Haltung der Täter öffnete er die Kasse und die Räuber entnahmen das Bargeld. Sie verließen daraufhin den Verkaufsraum und flüchteten Richtung Altona.

Eine Sofortfahndung mit neun Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter.

Einer der Täter wird wie folgt beschrieben:

– südländisches Erscheinungsbild – 20-25 Jahre alt – 175 bis 180 cm groß und schlank – bekleidet mit einem hellgrünen Kapuzensweatshirt, – maskiert mit einem Tuch vor dem Gesicht

Die beiden anderen Täter hatten ebenfalls ein südländisches Erscheinungsbild, waren etwa 170 cm groß und dunkel gekleidet. Sie waren mit Schlagstöcken bewaffnet. Die Kriminalbeamten sicherten das Videomaterial aus den Überwachungskameras der Tankstelle.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

vdA.

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POL-HH: 160129-2. Vier mutmaßliche Drogendealer festgenommen

Hamburg (ots) – Tatzeiten: 28.01.2016, 07:22 Uhr und 18:02 Uhr Tatorte: Hamburg-St.Pauli,-Eimsbüttel, Reeperbahn/Sternschanzenpark

Hamburger Polizeibeamte haben vier Tatverdächtige wegen Drogenhandels vorläufig festgenommen. Das Rauschgiftdezernat hat die Ermittlungen übernommen.

Fall 1

Beamte des Polizeikommissariates 15 beobachteten einen Mann, der sich szenetypisch gegenüber augenscheinlichen Drogenkonsumenten verhielt. Bei der Überprüfung und anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten bei dem 21-Jährigen 25 Kokainkügelchen. Der mit Drogendelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Guinea-Bissauer wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung einem Haftrichter zugeführt.

Fall 2

Im Bereich des Sternschanzenparks wurde ein Mann von Zivilfahndern dabei beobachtet, wie er an mehrere Konsumenten Drogen verkaufte. Der 28-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Zwei „Abnehmer“ konnten ebenfalls angehalten und überprüft werden. Bei einem der Konsumenten wurde ein Griptütchen mit Drogen gefunden und sichergestellt. Bei dem Händler wurden 240 Euro Dealgeld aufgefunden und beschlagnahmt. Der 28-jährige Gambier wurde im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Fall 3

Zu einem späteren Zeitpunkt konnte im südlichen Bereich des Sternschanzenparks eine kleine Personengruppe von Zivilfahnden aufgenommen werden, die arbeitsteilig Drogen an Abnehmer verkauften. Die Männer konnten nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen werden. Bei einem der Festgenommenen, einem 22-jährigen Malier, fanden die Polizisten bei der Durchsuchung 23 Gripbeutel mit Marihuana, sieben Tränen Kokain und 600 Euro vermutliches Dealgeld. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte sich illegal in Deutschland aufhält. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die Drogen und das Bargeld wurden beschlagnahmt. Ein 25-jähriger Mittäter aus Guinea-Bissau wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen entlassen. Das bei ihm zuvor aufgefundene Dealgeld (170 Euro) wurde beschlagnahmt.

vdA.

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POL-HH: 160129-3. Trickbetrüger bringen Rentner um ihre Habe – Zeugenaufruf

Hamburg (ots) – Tatzeit: 28.01.2016 Tatorte: Hamburg-Wandsbek, -Heimfeld, -Billstedt

Die Hamburger Polizei fahndet nach falschen Polizeibeamten und Enkeltrick-Betrügern, die jeweils betagte Geschädigte um ihr Geld gebracht haben. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Gestern Morgen, 10:00 Uhr, meldete sich bei einem 90-jährigen Geschädigten in der Walddörfer Straße die angebliche Enkelin und bat dringend um eine fünfstellige Bargeldsumme. Der Rentner schöpfte keinen Verdacht und holte zumindest einen Teil der geforderten Summe von seiner Bank ab. Später übergab er das Geld wie mit der angeblichen Enkelin vereinbart an einen Boten namens „Herr Berg“. Dieser sah südländisch aus, ist 35 bis 45 Jahre alt, ca. 170 cm groß, von kräftiger Statur und sprach mit Akzent.

Am Mittag gegen 13:00 Uhr sprach ein angeblicher Kripobeamter eine 80-jährige Bewohnerin vor ihrer Haustür in der Gundermannstraße an und gab vor, dass Einbrecher in ihrer Wohnung seien. Auf diesem Wege verschaffte er sich alleinigen Zutritt zu den Räumen. Nach 10 Minuten kam er wieder heraus und entfernte sich. Die 80-Jährige stellte anschließend fest, dass diverse Schranktüren geöffnet wurden. Ob etwas entwendet wurde, konnte sie noch nicht sagen. Der Täter ist etwa 35 Jahre alt, 165 cm groß mit normaler Figur und rundem Gesicht.

Auch in der Gazertstraße in Heimfeld war gestern Abend gegen 17:00 Uhr ein falscher Polizeibeamter unterwegs. Ebenfalls unter dem Vorwand, Einbrecher wären im Haus, verschaffte er sich Zutritt in die Wohnung einer 80-jährigen Rentnerin. Nachdem der Unbekannte sich entfernt hatte, stellte die Geschädigte den Diebstahl von Bargeld und Schmuck fest. Von dem Täter liegt derzeit keine Beschreibung vor.

Das LKA 433, Fachdezernat für Trickbetrug, hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 4286-56789 bei der Hinweisaufnahme des LKA zu melden.

Die Polizei warnt: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Vergewissern Sie sich bei Ihren Angehörigen, ob sie tatsächlich der Hilfe bedürfen und rufen Sie bei dem geringsten Zweifel die Polizei über Notruf 110!

Sy.

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Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Karina Sadowsky Telefon: 040/4286-56214 Fax: 040/4286-56219 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160129-1. Vermisstenfahndung nach 49-Jährigem erledigt (siehe Pressemeldung 160122-3)

Hamburg (ots) – Zeit: 29.01.2016 Ort: Sandesneben

Die Vermisstenfahndung nach dem 49-jährigen Said H. ist erledigt.

Er wurde heute Nacht in Sandesneben angetroffen und zwischenzeitlich in seine Pflegeeinrichtung zurückgebracht. Alle Fahndungsmaßnahmen wurden eingestellt.

vdA.

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POL-HH: 160128-3. Erfolgreiche Öffentlichkeitsfahndung – Zweiter Tatverdächtiger stellt sich (siehe auch Pressemitteilungen Nr. 7 vom 26.01.2016 und Nr. 2 vom 25.01.2016)

Hamburg (ots) – Tatzeit: 01.10.2016, 00:55 Uhr Tatort: Hamburg-Barmbek-Süd, Von-Essen-Straße

Die Hamburger Polizei fahndete mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach zwei unbekannten Tätern, die im Oktober letzten Jahres einen 23-Geschädigten mit einem Messer bedrohten und anschließend ausraubten.

Nach der Veröffentlichung der Fotos meldete sich einen Tag später ein 22-jähriger Türke am PK 16 und gab an, einer der abgebildeten Männer zu sein. Die Fahndung nach der zweiten Person wurde aufrechterhalten.

Daraufhin meldete sich heute auch der zweite Tatverdächtige bei der Polizei. Der 30-jährige Türke gab an, die abgebildete Person zu sein. Zum Tatvorwurf äußerte er sich nicht. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen entlassen.

Sy.

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POL-HH: 160128-2. Mutmaßliche Rauschgifthändler festgenommen

Hamburg (ots) – Tatzeiten: 26. und 27.01.2016 Tatorte: Hamburg-Eimsbüttel, -Stellingen, -St.Pauli, -Jenfeld und -Billstedt

Hamburger Polizeibeamte haben acht Tatverdächtige wegen Drogenhandels vorläufig festgenommen. Das Rauschgiftdezernat hat die Ermittlungen übernommen.

Beamte der Bereitschaftspolizei nahmen gestern Abend anlässlich einer Kontrolle in einem Mehrfamilienhaus in Eimsbüttel kräftigen Marihuana-Geruch im Treppenhaus wahr. Als sie an einer entsprechenden Wohnung klingelten, öffnete ihnen der 34-jährige Mieter, woraufhin sich der Geruch verstärkte. Im Wohnzimmer trafen die Beamten auf einen gleichaltrigen Mann. Eine Durchsuchung der Wohnung mit einem Drogenspürhund führte zur Sicherstellung von 19 Beuteln Marihuana (52 Gramm) und drei Beuteln Haschisch (12 Gramm). Ferner wurden in der Wohnung zwei Baseballschläger, ein Teleskopschlagstock, eine Eisenkette sowie eine Schreckschusswaffe gefunden und beschlagnahmt. Im Anschluss suchten die Polizeibeamten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft die beiden Wohnungen des Besuchers in Eimsbüttel und Stellingen auf. Hier stellten sie insgesamt rund 200 Gramm Marihuana, 50 Gramm Haschisch, 3.000 Euro mutmaßliches Dealgeld und drei Schreckschusswaffen sicher. Der 34-jährige Eimsbütteler wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen entlassen. Sein gleichfalls deutscher Mitbeschuldigter wurde einem Haftrichter zugeführt.

Ebenfalls gestern Abend konnten Beamte der Davidwache nach einem Marihuana-Handel in der Bernhard-Nocht-Straße einen 28-jährigen Malier vorläufig festnehmen und das Rauschgift sowie das mutmaßliche Dealgeld sicherstellen. Der Beschuldigte machte zum Tatvorwurf keine Aussage; er wurde von Beamten des LKA 68 einem Haftrichter zugeführt.

Rauschgiftfahnder des LKA 62 ermittelten bereits seit Dezember gegen einen bis dahin nicht näher identifizierten Afghanen wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Opium und Haschisch. Nachdem es gelungen war, den Tatverdächtigen namhaft zu machen und seine Aufenthaltsorte festzustellen, erwirkte die Hamburger Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse gegen den 53-Jährigen. Bei den beiden Durchsuchungen in Hamburg-Jenfeld stellten die LKA-Beamten insgesamt 225 Gramm Haschisch, 130 Gramm Opiate und 660 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher. Der Beschuldigte machte keine Angaben. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen entlassen.

Einen Tag zuvor wurden ein 20-jähriger Albaner und ein 21-jähriger Gambier an der Balduintreppe von Zivilfahndern der Davidwache bei einem Rauschgiftgeschäft beobachtet und anschließend vorläufig festgenommen. Bei dem 20-Jährigen konnte die erworbene Griptüte mit Marihuana sichergestellt werden; er wurde anschließend entlassen. Der 21-Jährige versuchte während der Fahrt zum PK 15, 10 Tütchen Marihuana und zwei Kugeln Kokain im Streifenwagen zu verstecken. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt; der Beschuldigte dem Haftrichter zugeführt.

Ebenfalls vorgestern nahmen Beamte des PK 42 in Billstedt zwei Tatverdächtige wegen des Verdachts des Rauschgifthandels vorläufig fest. Sie hatten zunächst einen 30-jährigen Türken nach dem Erwerb von vier Beuteln Marihuana angetroffen und das Rauschgift beschlagnahmt. Der 30-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und mangels Haftgründen entlassen. Im Anschluss suchten die Rauschgiftfahnder die Wohnung des Veräußerers auf und konnten hier den 36-jährigen Wohnungsinhaber vorläufig festnehmen. In den Räumen des Deutschen stellten die Polizeibeamten 52 Gramm Kokain, 112 Gramm Marihuana, 1.700 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Luftdruckwaffe und diverse Drogen-Utensilien sicher. Der 36-Jährige wurde einem Haftrichter zugeführt.

Sy.

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POL-HH: 160128-1. Erneute Kontrollaktion innerhalb von zwei Tagen in Sachen Einbruchdiebstahl – Gesamtergebnis

Hamburg (ots) – Zeit: 27.01.2016, 14:00 Uhr – 21:00 Uhr Ort: Hamburg Region Altona

Zur Bekämpfung des Haus-und Wohnungseinbruchdiebstahls führte die Polizei gestern wieder unterschiedliche Maßnahmen durch. Eingesetzt waren insgesamt 225 Beamte der Polizeikommissariate 21, 25, 26, des Landeskriminalamtes 122, der Bereitschaftspolizei und der Verkehrsdirektion der Region Mitte/West.

Erneut zielten die Verkehrskontrollen u.a. darauf ab, mögliche potentielle Einbrecher bei ihrer Anreise- bzw. Abreise zu bzw. von den Tatorten festzustellen. Es wurden Kontrollstellen an der Louise-Schroeder-Straße/Holstenstraße und Budapester Straße/Glacischaussee eingerichtet.

Die Beamten überprüften insgesamt 221 Fahrzeuge und 278 Personen.

Zivilfahnder hielten im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes im Swattenweg in Hamburg-Lurup einen verdächtigen Mann an. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um einen Chilenen handelte, der bereits durch Kontakte zu Wohnungseinbrechern in Erscheinung getreten ist. Bei seiner Durchsuchung konnten Einbruchwerkzeuge sichergestellt werden. Die „BAO-Castle“ übernahm die weiteren Ermittlungen.

An der Kontrollstelle Louise-Schröder-Straße/Holstenstraße stellten die Polizisten bei einem 36-jährigen Mann Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,91 Promille. Zudem besteht bei dem Fahrer der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurden die entsprechenden Strafverfahren eingeleitet. An der Kontrollstelle der Budapester Straße/ Glacischaussee kam es zur Anzeigenfertigung und einer Blutprobenentnahme wegen Verdacht der Trunkenheit gegen einen 67-Jährigen. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,24 Promille.

Neben den 278 überprüften Personen und 221 kontrollierten Fahrzeugen wurden insgesamt sechs Strafverfahren wegen Drogenbesitzes, illegalen Aufenthaltes und Fahrens unter Alkohol-und Drogeneinfluss eingeleitet. Zudem leiteten die Einsatzkräfte 11 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und stellten 29 Mängelmeldungen aus.

vdA.

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Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Tanja von der Ahé Telefon: 040/4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

Recherche 2016: So arbeiten Journalisten heute

————————————————————– Whitepaper herunterladen http://ots.de/gfSv6 ————————————————————–

Hamburg (ots) –

Die Journalisten in Deutschland wünschen sich von Unternehmen mehr visuell aufbereitete Inhalte und arbeiten nach wie vor intensiv mit Pressemitteilungen. Wenn sie im Social Web recherchieren, nutzen die Medienmacher am liebsten Facebook. Den Hypes um Instagram oder Periscope können sie dagegen wenig abgewinnen. Wichtiger ist es ihnen, von Kommunikationsabteilungen schneller und offener informiert zu werden. Das ergab die große Umfrage „Recherche 2016“, an der mehr als 1.200 fest angestellte Journalisten und Freie teilgenommen haben. Die Umfrage wurde von der dpa-Tochter news aktuell initiiert. Die kompletten Ergebnisse liegen als kostenfreies Whitepaper vor.

Der große Hunger nach Bildern ist in den Redaktionen weiter angewachsen. Jeder zweite Journalist (49 Prozent) sagt heute, dass der Bedarf an Fotos in den vergangenen zwei Jahren gestiegen ist. Die Bilder werden von Journalisten aber nicht nur angefordert, sondern auch fleißig für Beiträge eingesetzt: So gaben mehr als ein Drittel der Befragten (36 Prozent) an, täglich Fotos zu verwenden, die ihnen von Unternehmen und Organisationen zur Verfügung gestellt wurden.

Für alle Unternehmenssprecher eine gute Nachricht: Die Pressemitteilung ist keineswegs tot. Auch wenn so mancher Marketingexperte oder Berater das gerne postuliert. Journalisten sehen die Sache anders. So geben 86 Prozent an, dass sie Pressemitteilungen nach wie vor für ihre Recherchen nutzen. Trotz der Digitalisierung der journalistischen Arbeit, genießen persönliche Gespräche und Vor-Ort-Recherchen einen sehr hohen Stellenwert. Der direkte Kontakt zu Informanten wird von 88 Prozent aller Journalisten gepflegt. 78 Prozent verlassen den Schreibtisch für gezielte Recherchen vor Ort.

Social Media scheint neben der Pressemitteilung der große Gewinner zu sein. 58 Prozent der Journalisten sagen, dass Social Media in den letzten beiden Jahren für die Recherche wichtiger geworden ist. Insgesamt stehen die Medienmacher den Inhalten aber recht skeptisch gegenüber: Nur 42 Prozent binden Informationen aus sozialen Netzwerken auch tatsächlich in ihre Beiträge ein. Das stützt die These, dass Social Media eher als Rechercheeinstieg genutzt wird, und die Ergebnisse anschließend nach traditionellen journalistischen Maßstäben verifiziert werden. Ganz vorn in der Gunst der Journalisten liegt Facebook (75 Prozent), gefolgt von YouTube (65 Prozent) und Twitter (55 Prozent). Periscope (sechs Prozent) und Snapchat (zwei Prozent) kommen bei Journalisten noch so gut wie gar nicht zum Einsatz.

Nach dem Zusammenspiel von Presse und Unternehmen gefragt, kritisieren Journalisten hauptsächlich den aus ihrer Sicht fehlenden Dienstleistungsgedanken vieler Kommunikatoren. Dies manifestiert sich in erster Linie an der schleppenden Beantwortung von Anfragen. Zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) wünschen sich in diesem Punkt Verbesserungen. Auf Platz zwei liegt die Forderung nach mehr Transparenz in der Krisenkommunikation (60 Prozent). Ein besonderes Augenmerk müssen die deutschen Unternehmenssprecher und PR-Fachleute auch dem Thema Mobile zukommen lassen. Zwei Drittel aller Journalisten (64 Prozent) setzen bei der Recherche ihr Smartphone oder ihr Tablet ein.

Untersuchungsdesign Teilnehmer: 1.223 Zeitraum: Oktober 2015 Form: Anonyme Onlinebefragung

Weitere Ergebnisse und hilfreiche Tipps für die Pressearbeit bietet das kostenlose Whitepaper „Recherche 2016“. Download: www.newsaktuell.de/recherche

Multimedia News Release zu „Recherche 2016“: http://ots.de/OgCAt

Weiteres Video: Marcus Heumann, Leiter ots bei news aktuell, über die Recherchegewohnheiten von Journalisten: https://www.youtube.com/watch?v=pLfhyj1h_68

Pressekontakt: news aktuell GmbH Jens Petersen, Leiter Unternehmenskommunikation news aktuell GmbH Telefon: +49 40 4113-32843 petersen@newsaktuell.de http://twitter.com/jenspetersen

POL-HH: 160127-3. Soko „Rocker“ vollstreckt Haftbefehl und Durchsuchungsbeschlüsse

Hamburg (ots) – Zeit: 27.01.2016, 06:15 Uhr Ort: Hamburg-Osdorf, Pinneberg (Schleswig-Holstein)

Das MEK der Polizei Hamburg hat einen 34-jährigen Deutschen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verhaftet. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Hamburg und der Soko „Rocker“ geführt.

Bereits im vergangenen November wurde eine 26-jährige Deutsche vorläufig festgenommen, als sie mit einer Langwaffe, zwei Pistolen, Schalldämpfer und Munition mit einem Bus aus der Schweiz nach Hamburg eingereist war. Die Beschuldigte sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Soko „Rocker“ kamen bei ihren Ermittlungen auf die Spur des 34-Jährigen, der vermutlich der Auftraggeber für die Einführung der illegalen Waffen nach Hamburg ist. Der Tatverdächtige soll zudem im vergangenen Oktober zwei 29 und 33 Jahre alte Männer mit einer Pistole der Marke Glock bedroht haben.

Die Kriminalbeamten regten bei der Staatsanwaltschaft die Beantragung eines Haftbefehls gegen den 34-Jährigen sowie von Durchsuchungsbeschlüssen für die beiden bekannten Aufenthaltsorte in Hamburg-Osdorf und Pinneberg an.

Der Beschuldigte wurde vom MEK in der Wohnung in Pinneberg verhaftet. Dort stellten die Beamten zudem geringe Mengen Betäubungsmittel (Marihuana), verschreibungspflichtige Anabolika (Clenbuterol und Testosteron), einen geladenen Revolver („Smith & Wesson“), ein Messer, einen Schlagring sowie weitere Beweismittel sicher. Untersuchung und Auswertung der sichergestellten Gegenstände dauern an.

Der Beschuldigte wurde der Haftabteilung im Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Veh.

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Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56215 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160127-1. Gesamtergebnis einer Kontrollaktion in Sachen Einbruchdiebstahl

Hamburg (ots) – Zeit: 26.01.2016, 14:00 Uhr – 21:00 Uhr Ort: Hamburg Region Altona

Zur Bekämpfung des Haus-und Wohnungseinbruchdiebstahls führte die Polizei gestern unter der Führung des Polizeikommissariates 21 mit eigenen Kräften und Beamten der Polizeikommissariate 25 und 26, der Verkehrsdirektion Region Mitte/West und der Bereitschaftspolizei unterschiedliche Maßnahmen durch. Die Verkehrskontrollen zielten u.a. darauf ab, mögliche potentielle Täter bei ihrer Anreise- bzw. Abreise zu bzw. von den Tatorten festzustellen.

Kontrollorte: – Luruper Chaussee/Dahliengarten – Schnackenburgallee – Louise-Schroeder-Straße/Holstenstraße – Budapester Straße/Glacischaussee

Die Beamten überprüften insgesamt 308 Fahrzeuge und 404 Personen.

Im Rahmen einer Überprüfung stellten zivile Kräfte der Bundespolizei eine verdächtige Person im Bereich des Hauptbahnhofes fest. Wie sich herausstellte, stammten die von dem 21-Jährigen mitgeführten zwei Laptops aus einem Einbruchdiebstahl, der zuvor im Bereich Altona stattfand. Die weitere Sachbearbeitung erfolgte durch das zuständige Landeskriminalamt 122.

Insgesamt wurden an den Kontrollstellen folgende Ergebnisse erzielt: Neben den 404 überprüften Personen und 308 kontrollierten Fahrzeugen wurden zwei Strafverfahren eingeleitet. Bei einem Fahrzeugführer (25) besteht der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss gefahren ist. Bei einem Fahrer (37) besteht der Verdacht des illegalen Aufenthaltes. Zudem leiteten die Einsatzkräfte 18 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und stellten 34 Mängelmeldungen aus.

Insgesamt waren 233 Beamte eingesetzt.

vdA.

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Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Tanja von der Ahé Telefon: 040/4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160127-2. Beischlafdiebstahl aufgeklärt – Wertvolle Uhr beschlagnahmt

Hamburg (ots) – Tatzeiten: 06.09.2015, 21:35 Uhr und 26.01.2016, 15:00 Uhr Tatort: Hamburg-Altstadt, Hamburg-Neustadt

Ermittler des Landeskriminalamtes für die Region Mitte 1 (LKA 113) haben einen Diebstahl aufgeklärt, bei dem eine 24-jährige Prostituierte im Verdacht steht, eine Herrenarmbanduhr entwendet zu haben. Das hielt die Beschuldigte nicht davon ab, sofort eine weitere Tat zu begehen.

Im September des vergangenen Jahres hielt sich ein Geschäftsmann in einem Hotel in Hamburg auf und vereinbarte über das Internet mit einer Prostituierten einen Termin auf seinem Zimmer. Er zahlte den vereinbarten Preis und wurde von der 24-Jährigen aufgefordert, duschen zu gehen. Diese Zeit nutzte sie aus, um mit dem bereits erhaltenen Geld und einer Herrenarmbanduhr der Marke „Breitling“ das Hotel zu verlassen.

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt übernommen. Die Ermittler kamen auf die Spur der 24-jährigen Deutschen, die in Norderstedt (Schleswig-Holstein) wohnt. Die Kriminalbeamten regten bei der Staatsanwaltschaft Hamburg die Beantragung eines Durchsuchungsbeschlusses an, den sie gestern vollstreckten.

Sie trafen die 24-Jährige und deren 29-jährigen Ehemann an, der vorgab in Eile zu sein und gehen wollte. Die Ermittler entdeckten an seinem Handgelenk jedoch eine „Breitling“-Armbanduhr und beschlagnahmten diese, nachdem sie die Seriennummer überprüft hatten.

Augenscheinlich war das Ehepaar nicht glücklich mit dieser Situation. Bereits am Nachmittag meldete sich ein Gast eines Hotels aus Hamburg-Neustadt, der bei einem Treffen mit einer Prostituierten bestohlen worden war. Auch dieser Gast hatte bereits Geld an die Frau übergeben und war von ihr unter einem Vorwand in das Badezimmer geschickt worden. Als er jedoch die Zimmertür hörte, wurde er argwöhnisch. Die Prostituierte hatte das Zimmer verlassen und dabei offensichtlich eine Herrenarmbanduhr der Marke „Chopard“ mitgenommen. Der vom Gast informierte Portier konnte beobachten, wie die mutmaßliche Diebin zu einem Mann in einen Smart einstieg und mit diesem flüchtete. Eine Sofortfahndung nach dem Fahrzeug führte in der Marktstraße zu einem Erfolg. Die Besatzung des Funkstreifenwagens Peter 14/3 sah, dass die Beifahrerin eine Armbanduhr aus dem Fenster warf. Die Beamten stellten die Uhr, sicher und hielten das Fahrzeug an. Bei den Insassen handelte es sich um das Ehepaar aus Norderstedt. Bei der 24-Jährigen stellten die Beamten den mutmaßlichen Liebeslohn sicher und entließen das Ehepaar, da keine Haftgründe vorlagen. Die Beschuldigte muss sich nun in einem weiteren Ermittlungsverfahren verantworten.

Veh.

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Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56215 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160126-7. Öffentlichkeitsfahndung (teil-) erfolgreich – ein Tatverdächtiger stellt sich (siehe auch Pressemitteilung Nr. 2 vom 25.01.2016)

Hamburg (ots) –

Tatzeit: 01.10.2015, 00:55 Uhr Tatort: Hamburg-Barmbek-Süd, Von-Essen-Straße/Stieglitzstraße

Die Polizei Hamburg fahndete mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach zwei unbekannten Räubern. Heute meldete sich einer der gesuchten Personen bei der Polizei. Das LKA 144 führt die Ermittlungen.

Die beiden Tatverdächtigen hatten im Oktober letzten Jahres einen 23-jährigen Geschädigten mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Nach der Veröffentlichung der Fotos meldete sich heute ein 22-jähriger Türke in Begleitung seines Rechtsanwalts am Polizeikommissariat 16 und gab an, einer der abgebildeten Personen zu sein. Zur Sache äußerte er sich nicht. Ebenso machte er zu der zweiten Person keine verwertbaren Angaben.

Der 22-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen entlassen.

Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Mittäter dauert an. Das aktualisierte Fahndungsfoto ist beigefügt.

Sy.

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Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Karina Sadowsky Telefon: 040/4286-56214 Fax: 040/4286-56219 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160126-5. Verkehrsunfall mit möglicherweise verletztem Kind in Hamburg-Langenhorn -Polizei sucht nach dem Opfer und Zeugen-

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 25.01.2016, 07:45 Uhr Unfallort: Hamburg-Langenhorn, Hohe Liedt

Die Polizei Hamburg sucht nach einem Kind, dass Opfer eines Verkehrsunfalls in Hamburg-Langenhorn wurde. Der 56-jährige Fahrer eines PKW Hyundai befuhr die Tangstedter Landstraße aus Richtung Norderstedt kommend und bog nach rechts in die Straße Hohe Liedt ein.

In der Straße Hohe Liedt lief ihm ein Junge im Alter von ca. 8-10 Jahren, ca. 150 cm groß, dunkle Haare oder dunkle Mütze mit grauer Jacke und dunkler Hose vor das Fahrzeug und wurde erfasst. Der Junge war offenbar zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn gelaufen und nach der Kollision auf der Motorhaube und der Windschutzscheibe gelandet. Es entstand ein Sachschaden.

Das Kind signalisierte offenbar, dass es unverletzt sei und setzte seinen Weg fort.

Eine Umgebungsfahndung durch Beamte des Polizeikommissariats 34 in der näheren Umgebung des Unfallortes sowie an den angrenzenden Schulen konnte bisher nicht zur Identifizierung des Kindes führen.

Der Verkehrsunfalldienst (VD 3) übernahm die Ermittlungen.

Zeugen, die den Unfall beobachteten werden ebenso gebeten sich bei der Polizei zu melden, wie die Erziehungsberechtigten mit dem Kind. Hinweise bitte an die Verkehrsstaffel unter der Rufnummer: 040-4286-53961 oder das Landeskriminalamt unter der Rufnummer: 040-4286-56789.

Schr.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Jörg Schröder Telefon: 040/4286-56210 Fax: 040/4286-56219 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160126-3. Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 26.01.2016, 10:00 Uhr Unfallort: Hamburg, Autobahn 1, AS Harburg

Bei einem Verkehrsunfall auf der A 1 ist ein 45-jähriger Mann tödlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen übernommen.

Der Verkehr staute sich auf der A 1 in Höhe der Anschlussstelle Harburg in Fahrtrichtung Norden. Der 45-Jährige fuhr nach jetzigen Erkenntnissen mit seinem Fahrzeug, welches mit Metallteilen beladen war, auf einen bereits stehenden oder sehr langsam fahrenden LKW auf. Bei dem Aufprall wurde er tödlich verletzt. Der Fahrer (49) des zweiten Sattelzuges blieb unverletzt.

Die Autobahn musste für die Verkehrsunfallaufnahme und für Bergungsmaßnahmen zeitweise voll gesperrt werden. Der Verkehr staute sich bis zum Maschener Kreuz auf eine Länge von etwa neun Kilometern.

Veh.

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Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56215 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160126-6. Polizeipräsident besucht Filmproduktion „Notruf Hafenkante“

Hamburg (ots) –

Zeit: Dienstag, 02.02.2016, 12:30 Uhr Ort: Hamburg-Tonndorf, Jenfelder Allee

Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer wird der Polizei- und Krankenhausserie „Notruf Hafenkante“ erstmalig einen Besuch am neuen Set auf dem Studio Hamburg-Gelände abstatten und die Serienpolizisten im Hauptmotiv „Polizeikommissariat 21“ treffen.

Journalisten sind herzlich eingeladen, Fotos zu machen und Gespräche zu führen:

Dienstag, 2. Februar 2016, 12:30 Uhr Jenfelder Allee 80 / Atelier A6 22039 Hamburg

Neben Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und Polizeipressesprecher Timo Zill werden die Darsteller Sanna Englund, Rhea Harder-Vennewald, Matthias Schloo, Bruno F. Apitz, Hannes Hellmann und Harald Maack anwesend sein. Von der Redaktion des ZDF wird Dominik Kempf an dem Termin teilnehmen. Außerdem dabei sind die Produzentin der Serie Ines Karp, die Herstellungsleiterin Sibylle Maddauss und der Produktionsleiter Marcus Kreuz.

Eine Akkreditierung mit beigefügtem Anmeldebogen per Fax unter 040-6688-5428 oder per Mail unter presse-shpg@studio-hamburg.de ist erforderlich.

Veh.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56215 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg.de

POL-HH: 160126-5. Verkehrsunfall mit möglicherweise verletztem Kind in Hamburg-Langenhorn -Polizei sucht nach dem Opfer und Zeugen-

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 25.01.2016, 07:45 Uhr Unfallort: Hamburg-Langenhorn, Hohe Liedt

Die Polizei Hamburg sucht nach einem Kind, dass Opfer eines Verkehrsunfalls in Hamburg-Langenhorn wurde. Der 56-jährige Fahrer eines PKW Hyundai befuhr die Tangstedter Landstraße aus Richtung Norderstedt kommend und bog nach rechts in die Straße Hohe Liedt ein.

In der Straße Hohe Liedt lief ihm ein Junge im Alter von ca. 8-10 Jahren, ca. 150 cm groß, dunkle Haare oder dunkle Mütze mit grauer Jacke und dunkler Hose vor das Fahrzeug und wurde erfasst. Der Junge war offenbar zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn gelaufen und nach der Kollision auf der Motorhaube und der Windschutzscheibe gelandet. Es entstand ein Sachschaden.

Das Kind signalisierte offenbar, dass es unverletzt sei und setzte seinen Weg fort.

Eine Umgebungsfahndung durch Beamte des Polizeikommissariats 34 in der näheren Umgebung des Unfallortes sowie an den angrenzenden Schulen konnte bisher nicht zur Identifizierung des Kindes führen.

Der Verkehrsunfalldienst (VD 3) übernahm die Ermittlungen.

Zeugen, die den Unfall beobachteten werden ebenso gebeten sich bei der Polizei zu melden, wie die Erziehungsberechtigten mit dem Kind. Hinweise bitte an die Verkehrsstaffel unter der Rufnummer: 040-4286-53961 oder das Landeskriminalamt unter der Rufnummer: 040-4286-56789.

Schr.

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