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15/10/2019

Die Arbeitslosenzahlen: Alles nur schöner Schein


Beispiel: Die Arbeitslosenzahlen aus S. H.

Zuletzt vor 25 Jahren gab es in Schleswig Holstein so wenig Arbeitslose. Auf dem ersten Blick sind diese Angaben über Arbeitslosenzahlen beeindruckend. Oder, eben mal aus einer anderen Statistik raus geholt: So waren vor zwölf Jahren doppelt so viele Personen ohne festen „Job“. Schaut man genauer hin, relativiert sich dieses Bild allerdings schnell wieder.

Statistik über die Arbeitslosenzahlen

Die Arbeitslosenstatistik wird nach einem Verfahren aufgestellt das dem „Verschönern“ Tür und Tor öffnet. Obwohl 30.000 Personen aus der Statistik raus fallen, freuen sich die Politiker über die schön dargestellte Statistik. Bei diesem Personenkreis handelt es sich um Teilnehmer von Weiterbildungskursen, Sprachkursen, sowie die der Langzeitarbeitslosen über 58 Jahren. Trotz alledem freuen sich die Politiker über die Schönrechnerei und somit über die „Arbeitslosenzahlen“. Damit profiliert sich dann jeder gerne und verkauft es als s/eine „Erfolgsstory“! Außerdem ist dieses Beispiel (nur)aus Schleswig Holstein herausgergriffen. In übrigen Bundesländer sind es ähnlich aus.

Schönrechnerei

So ist es natürlich für viele der Betroffenen nach wie vor so, dass diese Ihren Lebensunterhalt trotz dieser (sozialversicherungspflichtigen) „Jobs“, nicht aus eigener Arbeit finanzieren können. So liegt, als Resultat dieser „Jobs“, die Zahl der Hartz-IV Empfänger über die der Arbeitslosenzahlen. Dieses sagt schonungsloser etwas über die Personengruppe aus, die ohne Arbeit oder eben in prekären Arbeitsverhältnissen steckt. Das leidliche Ergebnis ist folglich, dass diese dann nach wie vor auf „unterstützende“ staatliche Hilfe angewiesen. Nur so erreichen diese dann überhaupt das Niveau der (irreführend)“ als Arbeitslosengeld II bezeichneten Leistung. (Armes Deutschland)!

Trotz alledem                 <<<>>>Ihr Kredit steht bereit<<<>>>

bedeutet es nicht, dass nicht doch viel erreicht wurde. Mit Sicherheit hat die Zahl der versicherungspflichtigen „Jobs“ zugenommen. Sicher kommt es durch die auf den Arbeitsmarkt drängenden Asylbewerber zu weiteren Problemen. Für diesen Personenkreis dürften die Vermittlungsperspektiven auch in Zukunft düster aussehen. Schaffen doch nur 58% (nach Angaben der Arbeitsagentur) den Deutschkurs mit brauchbaren Sprachkenntnissen. Folglich somit 42% eben nicht. Und genau dieses sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Hier wird außerdem durch die Arbeitsagentur Schleswig-Holstein hervorgehoben, dass es sich zum größten Teil um Analphabeten handeln soll. Auch bringen hier die  Alphabetisierungskurse keinerlei Erfolg. Mit Sicherheit sind hier Probleme vorprogrammiert. Folglich gibt es dort noch viel zu tun.  Einfach mal gespannt sein wie die zu erwarteten Probleme dann in den „Statistiken“ verarbeitet werden.

Zum anderem

Bestehen nach wie vor die Probleme des Niedriglohnsegments. Außerdem die große Zahl der Zeitarbeit Beschäftigten und somit ebenfalls Geringverdiener . Gerade diesen fehlt die Perspektive, aufgrund der unsicheren und schlecht bezahlten „Jobs“ für die Zukunft. Selbstverständlich wird dieses sich besonders auch dort auf die Renten niederschlagen.

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